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| Mitteilungen Juniorenkreis |
Juniorenkreis Hamburg besichtigt Holsten-Brauerei AG - Was gibt es Schöneres als ein kühles Bier an einem warmen Sommerabend?
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Für die Mitglieder des Hamburger Juniorenkreises, die der Einladung von Wolfgang Burgard, Geschäftsführer und Vorsitzender des Vorstandes der Hamburger Holsten-Brauerei AG, gefolgt sind, war die Antwort ganz klar, zumal, wenn es sich um ein Bier der Carlsberg-Gruppe handelt. Carlsberg ist die viertgrößte Brauereigruppe der Welt und mit der ehemaligen Holstengruppe einer der führenden Bierbrauer im Norden und Osten Deutschlands. Wolfgang Burgard, der nicht nur in der Geschäftsführung von Carlsberg Deutschland und im Vorstand von Holsten, sondern auch als Präsident des Deutschen Brauerbundes seit fast vier Jahrzehnten den deutschen Biermarkt mitbestimmt, gab interessante Einblicke in diesen und in die Markenwelt von Carlsberg.
Besonders über die überaus erfolgreiche Neupositionierung der Kult-Marke Astra lässt sich Wissenswertes und Witziges berichten: Denn das freche, und politisch so gar nicht korrekte Auftreten der Marke, hat bisher so manche Frauenrechtlerin auf den Plan gerufen und erfreut sich dennoch zunehmender Beliebtheit - bei Männlein und Weiblein. Und ohne, dass es eine Markteintrittsstrategie gibt, fragen die Jungs und Mädels im Ruhrgebiet immer öfter nach dem kultigen Astra – der Traum eines jeden Markenproduzenten!
Wir ließen unsere Sommerveranstaltung bei angeregten Gesprächen, Brezeln und Käse in der Brauereistube ausklingen. Während die Jungs ein klassisches Holsten genossen (Auf uns, Männer!) freute sich die Verfasserin dieser Zeilen über ein feines Weizen mit nordischem Flair!
Katharina Ulmer
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Weinseminar der Juniorenkreise Rheinland-Pfalz, Saarland und Nordrhein-Westfalen
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Um sich auszutauschen und besser kennenzulernen trafen sich die Juniorenkreise aus Nordrhein Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zu einem gemeinsamen Weinseminar-Wochenende in Bingen.
Am ersten Abend verkosteten die jungen Unternehmer und Führungskräfte die Weine des jüngst diplomierten Jungwinzers Carlo Bermes, der zugleich Mitglied im Juniorenkreis Rheinland-Pfalz ist. Bermes ist mehrfach in der Zeitschrift InStyle als innovativer Winzer vorgestellt worden. Zwischen den Weinen erklärte der Hausherr, wie Wein am besten verkostet und probiert sowie wie er am intensivsten schmeckt.
Am nächsten Tag stand die Besichtigung von Deutschlands renommierteste Rieslingweingut, Schloß Johannisberg, auf der anderen Rheinseite auf dem Programm, das schon Goethe und Heine zu schätzen wussten. In einer Kellerführung verkosteten die Teilnehmer jüngere Jahrgänge Riesling.
Nach einem kulturellen Abstecher zur GERMANIA, der Wacht am Rhein, folgte der Besuch des Weingutes der Familie Klöckner in Guldental. Den Junioren bekamen einen tiefgehenden Einblick in Naheweine sowie die Führung eines mittelständischen Betriebes. Die Tochter des Hauses, Julia Klöckner, ist CDU-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2011 in Rheinland-Pfalz und war 1995 Deutsche Weinkönigin.
Der Tag klang aus bei intensiven Gesprächen auf dem Weinfest im benachbarten Langenlonsheim. Alle Teilnehmer freuen sich schon auf eine Fortsetzung des Austausches mit den benachbarten Landesverbänden.
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Hamburger Junioren besuchen Alsterphilharmonie
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Sie ist mehr als die kleine Schwester der Elbphilharmonie: Davon konnte sich der Hamburger Juniorenkreis anlässlich seines Besuches der Hochschule für Musik und Theater, die wegen ihrer malerische Lage und der Vielzahl und Qualität ihrer Konzerte und Musiktheateraufführungen auch „Alsterphilharmonie“ genannt wird, gleich mehrfach überzeugen. Die historischen Räumlichkeiten an der Außenalster bildeten die Kulisse für einen Empfang der Junioren durch den Präsidenten der Hochschule, Prof. Elmar Lampson, dessen Worte begeisterten, aber auch nachdenklich stimmten: „Ein junger Mensch, der sich entscheidet, Musik zu studieren, tut dies trotz denkbar ungünstiger Berufsaussichten.“ Eine Lebensentscheidung, der die anwesenden BWLer, Juristen und Ingenieuren aufgrund der erforderlichen unbedingten Hingabe an die Kunst, mit hohem Respekt begegnen.
Dass die Ausbildung der jungen Künstler an der Musikhochschule auf absolut höchstem Niveau stattfindet, darüber herrschte spätestens nach dem gemeinsamen Besuch von Mozarts Oper „Don Giovanni“ auf der Opernbühne der Alsterphilharmonie Einigkeit. Während die Sänger und Sängerinnen einen ersten großen Karriereschritt gehen, indem sie ihre Masterprüfung im Rahmen einer professionellen Musiktheaterinszenierung ablegen und sich dabei den kritischen Augen und Ohren ihres zahlenden Publikums stellen, durchlitten wir im Zuschauerraum alle menschlichen Höhen und Abgründe des großen Verführers und Antihelden „Don Giovanni“ und erfreuten uns an Mozarts bewegender Wahrhaftigkeit und seiner großartigen jungen Interpreten.
Katharina Ulmer
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Hamburger Junioren diskutieren mit Senator Carsten Frigge im Übersee-Club: Staatsfinanzen in schwerer See - Zeit für einen neuen Kurs?
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 |  | | Thomas Scheffel nach der Diskussion um den Landeshaushalt im Gespräch mit Finanzsenator Carsten Frigge. |  |  |
Nachdem die Überlegungen des Präses der Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, Senator Carsten Frigge, bereits für ein drastisches Sparpaket bereits für große mediale Aufregung und scharfe fraktionsinterne Diskussionen gesorgt haben, legte er in einer Tischrunde des Juniorenkreises noch einmal nach. „In Zeiten, in denen wir in der Hansestadt Tag für Tag 1,5 Millionen Euro mehr ausgeben, als wir einnehmen, darf es keine heiligen Kühe mehr geben.“ Über eine halbe Milliarde müsse im 2010/2011er Doppelhaushalt pro Jahr eingespart werden und die ersten Gespräche mit den Senatskollegen hätten bereits zu Einsparungen von 10 Prozent geführt, so der Senator. Nun würden Kultursubventionen, Behördenstrukturen und Serviceleistungen städtischer Unternehmen durch eine Kommission unter seiner Leitung radikal auf den Prüfstand gestellt, sagte Frigge.
Die Frage nach der Einnahmen-Seite beantwortete der Senator überraschend deutlich mit der Aussage, dass bei der bereinigten Betrachtung der Haushalte der letzten zwei Jahrzehnte nahezu ausnahmslos in die Überschuldung gesteuert worden sei: „Wir haben also erst einmal ein Ausgabe- und weniger ein Einnahmeproblem“.
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Ausbau der Kontakte nach Osten -
Bundesvorstand des Juniorenkreises zu Gast in Moskau
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Der Bundesvorstand des Juniorenkreises des Wirtschaftsrates besuchte im Rahmen einer Delegationsreise die russische Hauptstadt Moskau. Neben zahlreichen Treffen mit namhaften Vertretern der russischen Wirtschaft, standen auch kulturelle Höhepunkte auf dem viertägigen Programm.
Dass Russland ein hoch interessanter Wirtschaftsraum und ebenso wichtiger Handelspartner für Deutschland ist, davon konnten sich die Vertreter des Juniorenkreises im Rahmen der Exkursion überzeugen.
Wichtige Informationen, die dazu beitrugen, dass die Impressionen andere waren, als man hätte vermuten können, lieferten Gesprächspartner wie etwa Eberhard Kern, Vizepräsident von Mercedes Benz Russland, oder Michael Harms, Vorstandsvorsitzender der Deutsch-Russischen-Auslandshandelskammer.
Die Auswirkungen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, sowie die Entwicklungen des Handelsvolumens zwischen der Russischen Föderation und der Bundesrepublik Deutschland wurden im Rahmen eines Empfanges in der Deutschen Botschaft erörtert. Hier empfing Susanne Welter, Leiterin des Abteilung Wirtschaft und Wissenschaft in der Deutschen Botschaft, die Delegationsteilnehmer.
Politisch abgerundet wurde das Programm durch einen Lunch am Roten Platz mit Konstantin Kharpov vom Ministerium für Jugend und Sport.
Tradierte Russlandbilder mussten angesichts der gewonnen Erkenntnisse überdacht werden. Einhellige Meinung der Delegation: Russland bleibt als potentieller Standort für Investitionen auf mittel- bis langfristige Sicht attraktiv. Die politischen Vertreter des Landes, pflegen ein freundschaftliches Verhältnis zu Deutschland. Das russische Finanzsystem reagiert weitaus weniger sensibel auf Auswirkungen der weltweiten Krise. Gleichzeitig ziehen die Preise für Energieträger auf dem Weltmarkt an. Damit wird auch weiterhin mit dem Rohstoffgiganten im Osten zu rechnen sein, so die breite Einschätzung der Junioren nach den Konsultationen.
Fest steht aber auch, dass die Lage in Russland richtig begriffen werden muss. Es gibt spürbar viel Positives im neuen Russland, wie auch Negatives - etwa die Korruption.
Begleitet wurden die Konsultationen von Dr. Lars Peter Schmidt, Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Moskau, mit dem man auch einen Gegenbesuch russischer Wirtschaftsvertreter und junger Duma-Abgeordneter zum Juniorentag vereinbarte.
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Juniorenkreis-Mitglieder führen am UKE anspruchsvolle HNO-Operation durch
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Im ersten Quartal 2009 wurde nach nur fünf Jahren Bauzeit das neue UKE-Klinikum als Zentrum für Spitzenmedizin von 17 Fachkliniken innerhalb von 48 Stunden bezogen und voll in Betrieb genommen.
Im Mai 2010 nutzten die Hamburger Junioren die Gelegenheit, sich unter der Koordination von Wirtschaftsrat-Vorstand und UKE-Direktor Prof. Dr. Jörg F. Debatin, durch Dr. Christoph Herborn als Vorstandsbeauftragten für Prozessmanagment in Europas modernstem Klinikneubau über Anforderungen und Tücken des wohl komplexesten Umzugs des letzen Jahres in der Hansestadt zu informieren.
Weiter wurde aufgezeigt, wie neueste Medizintechnik und IT verknüpft werden kann und innovative Architektur und spezielle Versorgungsprozesse Ärzte unterstützen, um damit ideale Bedingungen für eine enge Vernetzung von Spitzenmedizin, Forschung und Lehre am UKE gewährleisten zu können.
Dr. Andreas Pommert berichtete an dem Beispiel des Chirurgiesimulators Voxel-Man, wie Innovationen aus der medizinischen Forschung zur Marktreife gebracht werden und welche Perspektiven sich daraus ergeben. Die Arbeitsgruppe Voxel-Man des UKE gehört zu den weltweit führenden Entwicklern von computergestützten chirurgischen Simulationssystemen, die derzeit in vielen Bereichen für die medizinische Ausbildung und Operationsplanung stark an Bedeutung gewinnen.
Im Anschluss kam dann das OP-Team des Wirtschaftsrat Juniorenkreises zum Einsatz und stellte sein chirurgisches Geschick bei anspruchsvollen Operationen an Kiefer und Gehörgang unter Beweis. Dabei wurde allerdings die sterile Operations-Situation durch eine gesunde Stärkung sinnvoll ersetzt.
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GAL-Fraktionsvorsitzender Jens Kerstan diskutiert mit Hamburger Juniorenkreis
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Vor zwei Jahren, direkt nach der Wahl, konnten die Junioren des Hamburger Wirtschaftsrates bereits in einer offenen Diskussion mit dem GAL-Fraktionsvorsitzenden, Jens Kerstan, die Stabilität des Koalitionsvertrags auf die Probe stellen. Auch bei seinem neuerlichen Besuch diskutierte Kerstan mit offenem Visier und scheute nicht den kontroversen Austausch von Argumenten in Fragen der Bildungspolitik. Die kritische Positionierung der jungen Unternehmer und Führungskräfte zur Verschmelzung der Mottos „Wachsende Stadt“ und „Kreative Stadt“ zu „Wachsen mit Weitsicht“ nahm Kerstan zur Kenntnis und stimmte zu, dass man kritisch hinterfragen könne, ob dieser Schritt die Medien-Präsenz und den Marken-Wert Hamburgs verringert habe.
Gleichwohl verwies der GAL-Fraktionsvorsitzende jedoch auf die großen Erfolge bei der Entwicklung und Positionierung von Hamburg als Standort in der Kreativ- und Medien-Industrie: Berlin sei ein Schmelztiegel kreativer Impulse. Wer jedoch in diesem Segment Geld verdienen wolle, erkenne schnell, dass Hamburg eine weitsichtige Standort-Entscheidung sei.
Große Einigkeit bestand auf beiden Seiten, dass die derzeit dominierende negative Stimmungsmache wenig Luft zum Verbreiten positiver Impulse gebe. Ein Trend, den sowohl die Wirtschaft als auch die Politik mit Missfallen sehe, da Hamburg stolz darauf sein könne, dass hier die globale Krise schneller überwunden werden könne, als erwartet.
In Richtung Regierungsstabilität gab es dann deutliche Signale. So öffnete und schloss der GAL-Politiker seine Ausführungen jeweils mit einem Zitat aus dem Koalitionsvertrag. Dieser berührt alle relevanten Hamburger Themen. Möge also auch die Wahrnehmung spätestens nach dem Volksentscheid am 18. Juli wieder dem entsprechen.
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Juniorenkreis NRW besucht 1. FC Köln
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Der nordrhein-westfälische Juniorenkreis des Wirtschaftsrates der CDU e.V. war zu Gast beim Fußballbundesligaverein 1. FC Köln. Zunächst stand eine Besichtigung des Rheinenergiestadions auf dem Programm, die über zahlreiche Aspekte von der Konzeption des hochmodernen Bauwerkes bis hin zur Rasenpflege informierte. Den Jungunternehmern wurde die Möglichkeit geboten, auf der Trainer- und Reservebank Platz zu nehmen. Auch ohne Zuschauer bot sich von hier ein imposanter Anblick, der durchaus ein wenig das Gefühl vermittelte, welche Wirkung ein ausverkauftes Stadion mit entsprechender Stimmung auf den Platz haben kann. Den Junioren wurde sogar der Einblick in die Interviewzone, den Aufwärmbereich, den Pressekonferenzraum und den geheimsten Ort der Spielstätte – die Umkleidekabinen – gewährt.
Im Anschluss daran folgte das Highlight des Abends: Im FC-Museum hielt Claus Horstmann, Geschäftsführer der 1. FC Köln GmbH & Co. KgaA und zuständig für den administrativen Bereich des Vereins, einen Vortrag zum Thema „Wie funktioniert ein Fußball-Bundesligaverein als Wirtschaftsunternehmen“. Darin zeigte er eine andere Sicht eines Fußballvereins auf – nämlich die komplexe wirtschaftliche Welt, die sich hinter der Profiabteilung verbirgt. Die Ausführungen reichten von allgemeinen wirtschaftlichen Informationen, der Ausgestaltung der Arbeitsverträge der Spieler über steuerliche Gesichtspunkte bis hin zu finanziellen Auswirkungen, die jeder Tabellenplatz in der Bundesliga oder gar ein Abstieg habe. Horstmann hob zudem die enorme Bedeutung eines Erstligisten für den gesamten Wirtschaftsstandort Köln hervor. In äußerst sympathischer Art und Weise stellte er sich abschließend allen wirtschaftlichen sowie sportlichen Fragen.
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Juniorenkreis Nordrhein-Westfalen besucht Plangemühle in Neuss
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 |  | | v.l.n.r. Johann-Andreas Werhahn, Geschäftsführer Werhahn Mühlen GmbH & Co. KG; Bernhard Kirschbaum, SprecherJuniorenkreis NRW |  |  |
Wie kommt der Bäcker zu seinem Mehl? – Dieser Frage ging der Juniorenkreis Nordrhein-Westfalen bei einem der großen Mühlenbetriebe Deutschlands, der Werhahn Mühlen GmbH & Co. KG in Neuss nach. Europaweit betreibt das Unternehmen Mühlen unter vier verschiedenen Gesellschaften. Das Unternehmen unterhält acht Standorte in Deutschland sowie jeweils einen Standort in Polen und Ungarn. Die Kunden sind Endverbraucher über den Lebensmittelhandel, Bäcker- und Konditoren, große Backbetriebe, die Lebensmittelindustrie, die Tiernahrungsindustrie sowie Mehlimporteure auch außerhalb Europas.
„Der Vertrieb der Mühlenprodukte erfolgt schwerpunktmäßig im Umkreis von 150 Kilometern um den Produktionsstandort herum. Haushaltsprodukte werden deutschlandweit vertrieben. Über den Schiffsweg werden Mehle mit Containern und als komplette Schiffsladung in alle Welt befördert. Der Mehlexport in Länder außerhalb der EU wird durch die Werhahn Flour Mills GmbH Neuss durchgeführt. In unseren sieben Produktionsstandorten in Deutschland stellen wir Mühlenprodukte wie Mehle, Grieße und Schrote für unsere verschiedenen Kundengruppen her. Diese Standorte versorgen dabei den regionalen Markt im Umkreis von bis zu 200 Kilometern mit Standard-Weizen- und Roggenprodukten. Zusätzlich wird der gesamte deutsche Markt durch unterschiedliche spezialisierte Herstellungen von Spezialprodukten versorgt,“ berichtete Geschäftsführer Johann-Andreas Werhahn vor der Betriebsbesichtigung.
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„Mein erster Tag im Deutschen Bundestag“ – Rüdiger Kruse MdB vor dem Juniorenkreis in Hamburg
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Rückblende 27. September 2009: Der Wahlkampf ist vorbei, die Urnen versiegelt, erste Hochrechnungen folgen, dann die Gewissheit, dass auch Hamburg Eimsbüttel von der Union gewonnen wird. Doch was folgt dann? Begrüßung in der Hauptstadt, Einzug ins Abgeordneten-Büro, Treffen mit der Kanzlerin, erste Rede vor dem Deutschen Bundestag. Nach guten 100 Tagen in Berlin liefert Rüdiger Kruse im Hamburger Juniorenkreis erste Impressionen, wie es abläuft und vor allem, wie es sich anfühlt.
Nach einem spektakulären Wahlkampf im Herbst letzten Jahres ist es Rüdiger Kruse als erstem Christdemokraten gelungen, den Hamburger Wahlkreis Eimsbüttel direkt zu gewinnen. Vor seinem Einzug in den Deutschen Bundestag war Kruse Haushalts- und Finanz- sowie Fachsprecher für nachhaltige Entwicklung, Entwicklungspolitik und Umwelt.
Das es ihm nicht nur gelungen ist, direkt in den Deutschen Bundestag einzuziehen, sondern auch noch als Geschäftsführer der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald mit über 20-jähriger Management-Erfahrung eine im doppelten Sinne unabhängige Rolle einzunehmen, stärkt seine Rolle innerhalb der Fraktion. Trotz der Doppelbelastung bescheinigte ihm Hamburgs Wirtschaftssenator a.D., Gunnar Uldall erst kürzlich im Hamburger Abendblatt, dass er an seine Rolle als parlamentarischer Leistungsträger auch in Berlin nahtlos anknüpfe. Vielleicht fällt es Kruse trotz der hohen Belastung eben vor diesem Hintergrund weiterhin leicht, mit seiner gewinnenden Art, im fröhlich pointierten Plauderton seine Zuhörer mit politisch harten Fakten und Forderungen zu konfrontieren.
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Bundesvorsitzender Paul-Jörg Feldhoff zum traditionellen Besuch im Hamburger Juniorenkreis
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Lag es am Zauber dieses Winters, der die Anreise über die zugefrorene Außen-Alster möglich machte, dass über 30 Mitglieder und Gäste des Hamburger Juniorenkreises zum traditionellen Jahresauftakt mit Paul-Jörg Feldhoff in den Anglo-German Club kamen?
Im Mittelpunkt der abendlichen Diskussion standen in diesem Jahr jedoch nicht der harte Frost, sondern vor allem harte Fakten zur Attraktivität des Juniorenkreises. Wie lässt sich der Spagat zwischen elitärem Veranstaltungsangebot mit hochkarätigen Referenten und dem Wunsch, möglichst viele neue und langjährige Mitglieder zu gewinnen, meistern?
Der Hamburger Juniorenkreis stellt sich diesen Herausforderungen nicht nur mit einem Veranstaltungskonzept für 2010, das den Kaminabend mit Senator Ahlhaus genauso umfasst wie den Dialog mit dem Präsidenten der Musikhochschule bei einem Opernabend. Denn auch Kontinuität und Zuverlässigkeit in Zusammenarbeit mit den Partnern aus Wirtschaft und Politik werden weiter den Juniorenkreis auszeichnen.
So hob der Bundesvorsitzende die Arbeit des Verbandes bei der Wahlunterstützung von Parlamentariern hervor. Die Hamburger Junioren sind stolz auf prominente Beispiele, deren Verbundenheit zum Wirtschaftsrat sich eng und vertrauensvoll entwickelt hat. Welche Verantwortung übernehmen verdiente Mitglieder des Juniorenkreises beim Übergang in den ordentlichen Verband? Wie kann die Verbundenheit zu den Spitzen junger Verantwortungsträger aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gestärkt werden? Es sind Fragen wie diese, deren Beantwortung über die Strahlkraft des Verbandes auf die jungen Eliten des Landes entscheiden wird.
Daher werden die Fortsetzung bewährter Formate wie das Gipfeltreffen junger Leistungsträger und die Entwicklung neuer Ideen für engagierte Mitglieder ebenfalls im Fokus der diesjährigen Arbeit des Juniorenkreises stehen.
Der wärmende Kamin des Anglo-German Clubs wäre also nicht erforderlich gewesen, um die Runde an die Bar zur Fortsetzung der Gespräche mit ihrem Bundesvorsitzenden zu locken, denn die Vielzahl der Themen und Herausforderungen sorgte für hitzige Diskussionen. Wie schön, dass wir im silbrigen Mondlicht den Heimweg über das Alster-Eis antreten durften!
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PRESSEMITTEILUNG - 19.02.2010
2. GIPFELTREFFEN JUNGER VERANTWORTUNGSTRÄGER
„LEITBILD DES EHRBAREN KAUFMANNS FÜR EUROPA“
Junge Verantwortungsträger aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik loben Preis für Hamburger-Werte-Vorbild aus
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Mitteilung des Juniorenkreises Hamburg
Wählers Gunst oder die kleine Rache des Souveräns
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 |  | | BU 4: (vordere Reihe) Florian Eilken, Jan Meyer (JU Landesvorsitzender) und Begleitung, Dr. Jürgen Döring (Kurator ), Dr. Christoph v. Burgsdorff, Dr. Anna Gosche |  |  |
Nach abendlicher Schließung der Pforten trafen sich die Hamburger Junioren auf der zurückliegenden Veranstaltung in der Ausstellung Wahlplakate aus drei Jahrzehnten - fotografiert von F.C. Gundlach, um hier in besondere Atmosphäre eine exklusive Führung von Ausstellungs-Kurator Dr. Jürgen Döring zu erhalten. Dank des Veranstaltungs-Sponsorings eines Juniorenkreis-Mitglieds war es nicht nur möglich den nächtlichen Charme des Museums für Kunst und Gewerbe zu genießen, sondern sich auch über die vielen Impressionen im Nachgang der Ausstellung bei Speis und Trank gebührend auszutauschen.
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PRESSEMITTEILUNG - 11.11.2009
Juniorenkreis des Wirtschaftsrates in Thüringen begrüßt die Wahl von Christian Carius zum neuen Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr
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6. Juniorentag 2009 in Mainz: "Junge Verantwortungsträger gestalten Zukunft –
Perspektiven für einen neuen Aufschwung"
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Rund 120 junge Unternehmer und Führungskräfte aus ganz Deutschland reisten zum 6. Juniorentag des Wirtschaftsrates in das Atrium-Hotel in Mainz-Finthen. Einmal im Jahr trifft sich der Juniorenkreis, um einen Tag lang mit Politikern, gestandenen Unternehmern und Wissenschaftlern über die Themen zu diskutieren, die der jungen Generation unter den Nägeln brennen. Das diesjährige des jährlichen Kongresses lautete „Junge Verantwortungsträger gestalten Zukunft – Perspektiven für einen neuen Aufschwung“.
Eröffnung und Bericht des Bundesvorsitzenden des Juniorenkreises, Paul Jörg Feldhoff:
Die schwarz-gelbe Koalition ist eine große Chance, bedeutet aber auch viel Arbeit für uns. Wir dürfen nicht zuviel Übermut und zu hohe Erwartungen in diese Koalition stecken, sonst sind Enttäuschungen vorprogrammiert. Die „Tigerentenkoalition“ wird schwere Zeiten haben, weil die öffentlichen Kassen leer sind. Das schränkt ihren Handlungsspielraum stark ein. Aber: An den Koalitionsverhandlungen nehmen für CDU und FDP viele junge Abgeordnete teil. Viele davon kennen wir gut. Der Juniorenkreis verfügt über die richtigen Netzwerke, um etwas verändern zu können. Insbesondere das schwarz-gelbe Netzwerk hat der Juniorenkreis im vergangenen Jahr sehr stark ausgebaut. Es gibt keine andere junge Organisation, die über ein besseres verfügt.
Der Juniorenkreis hat durch die Bundesfachkommission „Junge Generation“ unter dem Vorsitz von Dr. Marc Tenbücken deutlich an Profil gewonnen. Die inhaltliche Arbeit der Kommission wird ein Positionspapier dokumentieren, das allen Junioren in Kürze zugeleitet wird. Das zentrale Thema ist die Staatsverschuldung. Mit diesem Schwerpunkt werden wir uns auch in Zukunft stark auseinandersetzen. 2010 wollen wir auch auf Ebene der Landesverbände eigene Kommissionen zu zentralen Themen der jungen Generation einrichten ebenso wie Arbeitsgruppen mit gestanden Unternehmern zum gegenseitigen Austausch.
Für März 2010 planen wir eine Exkursion nach Brüssel. Diese Reise organisiert dankenswerter Weise unser Landesvorsitzender Brüssel, Florian Lemor. Der Juniorenkreis wird auf Vorschlag des Juniorenkreises Rheinland-Pfalz im nächsten Jahr auch nach Moskau fahren.
Nils-Oliver Freimuth, Landesvorsitzender Juniorenkreis Rheinland-Pfalz:
Meinen ganz herzlichen Dank möchte ich zunächst an Herrn Eckes adressieren, der ein großer Unterstützer unseres Juniorenkreises ist und dann an Herrn Steiger, den designierten Generalsekretär des Wirtschaftsrates, der schon vor seinem offiziellen Amtsantritt ein offenes Ohr für die Junioren hatte.
Der Juniorenkreis Rheinland-Pfalz freut sich sehr, die diesjährige Veranstaltung ausrichten zu dürfen. Das ist nicht selbstverständlich, weil sich die Junioren in Rheinland-Pfalz erst vor gut 14 Monaten wiederbelebt haben. Wir müssen das beste aus der Finanz- und Wirtschaftskrise machen und dürfen nicht jammern. Keiner kann uns Jungen vorschreiben, welche Wege wir beschreiten. Wir sind oft unbequem, aber das dürfen wir auch sein. Und wir dürfen auch Fehler machen - denn wir sind noch jung genug, um ihre Korrektur auch noch zu erleben.
In den USA herrscht ein ganz anderes Unternehmerbild vor als in Deutschland: dort würde nie jemand mit dem Finger auf jemanden zeigen, dessen Unternehmung gescheitert ist. Im Gegenteil: Alle würden sagen, prima, dass er es versucht hat. Viele der Bürger in unserem Land sehen Unternehmer als Ausbeuter an und verkennen ihre Bemühungen Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten oder in die Weiterbildung von Mitarbeitern zu investieren.
Ausbeutung sehe ich vielmehr im „Brain drain“ – der Abwanderung gut ausgebildeter junger Menschen ins Ausland, um dort mehr Geld zu verdienen. Das ist eine Ausbeutung unseres Bildungssystems über die niemand spricht.
Die Organisation des Juniorentages war nicht einfach und ich möchte mich ganz herzlich für die Unterstützung bedanken bei unseren Sponsoren und Referenten: Der Morgan Stanley Bank AG, der Commerzbank Mainz, der juwi holding, der Compugroup, bei Schott, bei Feldhoff Management Systems und der Eckes AG.
Einen Film zur Veranstaltung finden Sie unter
http://www.wirtschaftsrat.de/juniorenkreis
Den vollständigen Veranstaltungsbericht mit Auszügen aus den Reden und Diskussionen können Sie hier einsehen und herunterladen:
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281009_juniorentag.pdf |
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"Völlig neue Ideen wagen"
Allgemeine Zeitung Mainz 14.10.2009
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141009_mainzer_allgemeine_zeitung.pdf |
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Juniorentag in Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung 09.10.2009
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091009_mainzer_rheinzeitung.pdf |
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PRESSEMITTEILUNG - 08.10.2009
Juniorentag 2009 des Wirtschaftsrates der CDU in Mainz
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081009_pm_junioren.pdf |
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| >> A R C H I V - hier finden Sie weitere Mitteilungen des Juniorenkreises |
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