20. März 2017
Ein Kanzler muss auch Wirtschaft können
Wolfgang Steiger: Erst wirtschaftlicher Erfolg schafft soziale Sicherheit - Martin Schulz bleibt Antworten jenseits seiner populären Versprechen schuldig

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. mahnt Antworten des frischgekürten Kanzlerkandidaten und SPD-Vorsitzenden, Martin Schulz, zur wirtschaftlichen Zukunft Deutschlands an. "Ein Kanzler muss auch Wirtschaft können. Zumindest die beiden von der SPD gestellten Bundeskanzler Helmut Schmidt und Gerhard Schröder hatten immer auch die wirtschaftlichen Grundlagen Deutschlands im Blick. Martin Schulz bleibt Antworten jenseits seiner populären Versprechen schuldig", sagt Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates.

Interessant ist, dass allein der scheidende Vorsitzende und ehemalige Wirtschaftsminister, Sigmar Gabriel, daran erinnerte, dass die SPD keine reine Verteilungspartei sei. "Erst wirtschaftlicher Erfolg schafft soziale Sicherheit. Unternehmern aber immer mehr bürokratische Lasten und Ansprüche aufzubürden, sorgt für das Gegenteil, würgt die wirtschaftliche Entwicklung ab. Herr Schulz muss sich nicht als Auto-Kanzler mit Cohiba im Mund gerieren, aber eine Positiv-Botschaft an die erfolgreichen Unternehmer und Führungspersönlichkeiten der Wirtschaft ist dringend nötig", unterstreicht Wolfgang Steiger.

Kontakt
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Pressestelle
Luisenstraße 44, 10117 Berlin

Telefon: 030 / 240 87-301
Telefax: 030 / 240 87-305

pressestelle@wirtschaftsrat.de