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Werden Sie Mitglied des Wirtschaftsrates und prägen Sie die Stimme der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland!

Als Mitglied können Sie ihre unternehmerischen Interessen und wirtschaftlichen Belange im Wirtschaftsrat aktiv einbringen.

 

Engagieren Sie sich zusammen mit 4.000 weiteren Experten in unseren Fachkommissionen und Arbeitsgruppen, entwickeln Sie aktiv eigene Initiativen und Reformvorschläge und gestalten Sie die Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik unseres Landes aktiv mit.

 

Erweitern Sie Ihr Netzwerk im Rahmen unserer jährlich mehr als 2.000 Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen und knüpfen Sie den persönlichen Kontakt zu politischen Entscheidungsträgern im Bund, Land und vor Ort in unseren 150 Sektionen.


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Ich danke dem Wirtschaftsrat dafür, dass er eine Plattform schafft, wie die deutsche Industrie-, Energie- und Rohstoffpolitik europakompatibel aufgestellt werden kann und zwar in technischer, in wirtschaftlicher und in rechtlicher Dimension.
Wirtschaftsrat Deutschland
Günther Oettinger EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft
Top Thema

TTIP ist letzte Chance für Europa

Kurt Lauk: „Unsere Exportunternehmen werden von einem transatlantischen Wirtschaftsraum in dreistelliger Milliardenhöhe profitieren und damit die gesamte Breite der deutschen Wirtschaft und die Bevölkerung.“

In der Tat: Täglich werden über den Atlantik Waren im Wert von über 2 Milliarden Euro gehandelt. Gerade die Exportnation Deutschland wäre eine der größten Gewinner des Freihandelsabkommens. Aber auch alle anderen EU-Länder würden durch den größten Wirtschaftsraum der Welt mit 817 Millionen Bürgern profitieren.

Doch in der aufgeheizten Diskussion gehen solche Argumente unter. Der Wirtschaftsrat setzt sich daher für eine sachliche Debatte ein, in der die immensen Chancen und Vorteile des Abkommens im Fokus stehen. 

 

Weiterführende Informationen:

 

Kampagne TTIP

Trend Zeitschrift

Themenseite „Internationale Wirtschaftspolitik“

Die Fragestellung lautet primär nicht mehr dahin, wie viel der Staat dem Volke an Lebensmöglichkeiten belassen darf, sondern wie viel das Volk dem Staat (...) an Einkommen oder Sozialprodukt zu übertragen gewillt ist.
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