
Hamburg

Der Wirtschaftsrat bietet die Plattform für den Dialog zwischen Wirtschaft und Politik – von Anfang an. Junge Unternehmer und Führungskräfte bringen die Themen ihrer Generation auf den Tisch.
Der Juniorenkreis des Wirtschaftsrates ist die erste Adresse für junge Führungskräfte und Unternehmer bis 35 Jahre, die gesellschaftliches Engagement in enger Anbindung an politische Entscheidungsträger umsetzen wollen. Traditionsreiche Veranstaltungsreihen, wie das Generationenforum und der Juniorentag stehen dabei beispielhaft für die wichtige Doppelfunktion, die dem Juniorenkreis zukommt. Neben der persönlichen Vernetzung der verschiedenen Generationen innerhalb des Wirtschaftsrates ist dies vor allem die Rolle einer kreativen Denkfabrik und Ideenschmiede.
„Der Juniorenkreis muss heute den Grundstein legen, um bis 2020 gute Ergebnisse im politischen Prozess zu erzielen“, sagt Rene S. Spiegelberger, Bundesvorsitzender der Juniorenkreises und Gast im Bundesvorstand des Wirtschaftsrates. Der Fokus der Arbeit liege dabei auf den Themen, die jungen Unternehmern und Führungskräften unter den Nägeln brennen. „Das sind vor allem der Abbau der Staatsverschuldung, der demographiefeste und leistungsgerechte Umbau des Sozialstaates sowie eine bezahlbare, umweltfreundliche und sichere Energiepolitik. Hier will der Juniorenkreis ‚Stachel im Fleisch’ sein“, so Spiegelberger.
Als Denkfabrik fungiert die Bundesfachkommission „Junge Generation“, die Lösungsvorschläge und Forderungen der jungen Generation gebündelt an die politischen Entscheidungsträger heranträgt. Neben den Juniorenkreis-Veranstaltungen in den 14 Landesverbänden sowie im Wirtschaftsrat Brüssel führen Leuchtturmveranstaltungen wie der Juniorentag und das Generationenforum jährlich junge Unternehmer und Führungskräfte auf Bundesebene zusammen, um im persönlichen Austausch mit jungen Abgeordneten aktuelle wirtschafts- und gesellschaftspolitische Fragestellungen zu diskutieren.
Besondere Schwerpunktthemen sind hierbei:
