Landesverband Nordrhein-Westfalen

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Nordrhein-Westfalen: Das Industrieland Deutschlands!

Nordrhein-Westfalen ist eine der bedeutenden industriellen Kernzonen der Welt. Nicht nur große Unternehmen, sondern insbesondere zahlreiche mittelständische, oft eigentümergeführte Firmen, bestimmen die wirtschaftliche Entwicklung. Ein besonderes Kennzeichen der nordrhein-westfälischen Wirtschaft ist ihre hohe internationale Ausrichtung. Freier Zugang zu Märkten ist dabei eine Grundvoraussetzung. Andere sind gute landespolitische Rahmenbedingungen. Hierfür setzt sich der Wirtschaftsrat Nordrhein-Westfalen ein.

 

2017 ist ein Jahr besonderer Herausforderungen. Die Frage des Brexits und die Auswirkungen auf die Wirtschaft des Landes sind ebenso ungeklärt, wie die die Auswirkungen der Flüchtlingskrise. Das Themenfeld der inneren Sicherheit gewinnt auch für Unternehmen immer mehr an Bedeutung.

 

„In veröffentlichten Rankings der Bundesländer findet sich Nordrhein-Westfalen fast ausnahmslos auf den hinteren Plätzen wieder. Von einer neuen Landesregierung fordert der Wirtschaftsrat ein klares und eindeutiges Bekenntnis zum Industriestandort sowie einen verlässlichen wirtschafts- und umweltpolitischen Kurs, der Nordrhein-Westfalen, das für sich betrachtet die siebtgrößte Volkswirtschaft in Europa ist, gestärkt in die Zukunft führt“, erklärt Paul Bauwens-Adenauer, Vorsitzender des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen und Mitglied im Präsidium des Wirtschaftsrates. Der Weg zum Innovationsland müsse weiter beschritten und die Bedeutung der Industrie dürfe nicht zur Disposition gestellt werden. Eine Grundvoraussetzung ist es, die Rahmenbedingungen für eine Digitalisierung zu verbessern und zwar insbesondere in den ländlichen Räumen.

 

Der Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen braucht eine nachhaltige und ideologiefreie Verkehrspolitik. Eine gute Infrastruktur, die Straße, Schiene, Wasser und Luftverkehr einschließt, ist die Grundvoraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit. Der Wirtschaftrat Nordrhein-Westfalen setzt sich für eine Verkehrspolitik mit ganzheitlichem Ansatz ein, bei der jeder Verkehrsträger seine Stärken optimal einbringen kann.


„Steuer- und Abgabenerhöhungen, mehr Staat und mehr Bürokratie kann sich unser Land nicht leisten“, betont der Landesvorsitzende. Oberste Priorität für den Wirtschaftsrat haben daher Konsolidierungsbemühungen, die auch eine Aufgabenkritik einschließen. So bleibt die Aufnahme einer Schuldenbremse in die Landesverfassung der Prüfstein für eine ernst gemeinte und nachhaltige Finanzpolitik.

 

Zweifelsfrei ist eine wichtige Fragestellung die Gestaltung der Energiewende. Nordrhein-Westfalen als die Industrie- und Energieregion Nummer Eins in Deutschland ist davon besonders betroffen. Hier werden 30 Prozent des bundesweit benötigten Stroms hergestellt und 40 Prozent des deutschen Industriestroms verbraucht.

 

Immer mehr Unternehmer erkennen die Bedeutung eines Engagements im Wirtschaftsrat. Die rund 2.000 Mitglieder des Landesverbandes organisieren sich in 27 Sektionen, die in allen Regionen des Landes Politik mitgestalten. In jährlich rund 220 hochkarätigen Veranstaltungen diskutiert der Wirtschaftsrat mit Abgeordneten auf EU-, Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie mit Spitzenkräften aus Wirtschaft und Verwaltung. Mit Leuchtturmveranstaltungen sensibilisiert der Landesverband für wichtige politische Fragestellungen. Darüber hinaus leisten Landesfachkommissionen einen wichtigen Beitrag zur Entscheidungsfindung.

 

Thematische Schwerpunkte im Jahr 2017 sieht der Wirtschaftsrat Nordrhein-Westfalen in folgenden Bereichen:

 

  • Industrieland Nordrhein-Westfalen
  • Verkehrsinfrastruktur
  • Energie- und Umweltpolitik
  • Staatsfinanzen
  • Digitale Agenda
Wirtschaftsrat Deutschland: Die Stimme der Sozialen Marktwirtschaft
Landesvorsitzender
Paul Bauwens-Adenauer
Geschäftsführender Gesellschafter
Bauwens GmbH & Co. KG
Köln
Mitglied im Präsidium
„Nordrhein-Westfalen ist ein starker Industriestandort und muss es auch bleiben!“
Kontakt
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