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PricewaterhouseCoopers
New York
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In den USA lebende deutsche Unternehmer und Führungskräfte diskutieren mit dem Hintergrund ihrer Wahlheimat über die Politik in Deutschland und steuern interessante neue Impulse bei.
„Der Blick aus der Ferne auf die eigene Heimat kann Überraschendes zu Tage fördern“, ist Eckart Nürnberger, Vorsitzender der Sektion New York des Wirtschaftsrates, überzeugt. Dabei sind die Themen zahlreich: Seien es die Gesundheits- oder die Steuerpolitik, das Innovationsmanagement oder die Arbeitsmarktpolitik.
„Wenn wir dazu beitragen können, politische Entscheidungen in Deutschland mit dem Blick aus dem Ausland nachhaltig zu verbessern, haben wir unser Ziel erreicht“, sagt der Sektionsvorsitzende. So verglich die Sektion New York etwa das deutsche Gesundheitssystem mit dem US-amerikanischen und dem kanadischen und arbeitete Unterschiede und Vorteile heraus. Die Analyse zeigte, dass das kanadische System, obwohl einer föderalen Struktur öffentlich verwaltet, einen erstaunlich hohen Wirkungsgrad erreicht. „Da lohnt für Deutschland der Blick über den Tellerrand“, sagt Nürnberger.
Regelmäßig treffen sich die Mitglieder der Sektion zu Videokonferenzen, Diskussionsrunden oder zum persönlichen Austausch im kleinen Kreis bei einem Lunch mit Abgeordneten auf EU-, Bundes- oder Landesebene sowie mit Spitzenkräften aus der deutschen oder US-Wirtschaft. „Die grenzüberschreitende Kompetenz der Sektion New York trägt zur weiteren Verbesserung unserer Arbeit und der Fundierung politischer Entscheidungen bei“, sagt Prof. Dr. Kurt J. Lauk, Präsident des Wirtschaftsrates.
