19. Oktober 2015
Junger Wirtschaftsrat trifft Geschäftsführer des 1. FC Köln
v.l.n.r. Lars Fiele, Janine Fröhlich, Alexander Wehrle, Florian Braun, Florian Weber (Foto: Wirtschaftsrat)

Auf ein Kölsch in der Altstadt traf sich der Junge Wirtschaftsrat Nordrhein-Westfalen mit Alexander Wehrle, dem Geschäftsführer des 1. FC Köln. Fußball sei ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor für Köln, leitete Florian Weber, stellvertretender Bundesvorsitzender des Jungen Wirtschaftsrates, ein. Der Verein zahle nicht nur Steuern, sondern ziehe ferner tausende Fans in die Metropole am Rhein.


Wehrle, der 2013 vom VfB Stuttgart zum rheinischen Traditionsclub wechselte, lieferte Einblicke in das aktuelle Geschehen. Zur Sprache kamen Themen wie der geplante Ausbau des Rheinenergiestadions auf 70.000 Sitzplätze, die Mitgliederentwicklung sowie die Förderung junger Talente. Als Hüter der Zahlen berichtete Wehrle stolz, dass im Geschäftsjahr 2014/2015 der 1. FC Köln einen Rekordumsatz von 89,7 Millionen Euro erwirtschaftet habe. Nachdem der Fußballverein 2012 kurz vor der Pleite stand, verfüge dieser erstmals wieder über ein positives Eigenkapitalniveau. Dies sei ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur wirtschaftlichen Gesundung, sagte Wehrle.