26. Februar 2016
14. Klausurtagung Energie- und Umweltpolitik
Vollständige Dokumentation auf der Website

Im Mittelpunkt der 14. Klausurtagung des Wirtschaftsrates zur Energie- und Umweltpolitik stand die Frage, wie in Zeiten der Energiewende wettbewerbsfähige Energieinfrastrukturen in Europa geschaffen werden und die industrielle Wertschöpfung erhalten bleibt. „Die zweite EEG-Reform von Bundesminister Sigmar Gabriel muss jetzt sitzen: Es muss endlich gelingen, die Kosten einzudämmen. Die Energiekosten werden für den Standort Deutschland zu einem strukturellen Risiko“, mahnte Werner M. Bahlsen, Präsident des Wirtschaftsrates der CDU e.V., vor den geladenen Spitzen der deutschen und europäischen Politik, Energiewirtschaft und Industrie.

Mit dem Vizepräsident der Europäischen Kommission, Dr. Maroš Šefčovič, dem EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger, dem Chef des Bundeskanzleramts und Bundesminister für besondere Aufgaben, Peter Altmaier MdB und der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Dr. Barbara Hendricks MdB, wurden Lösungsansätze diskutiert, wie die Neuausrichtung der Energiewende in Europa marktwirtschaftlich, sicher und innovativ gestaltet werden kann. Auf den hochkarätig besetzten Podien standen unter den Leitthemen „Marktintegration vorantreiben, Versorgungssicherheit stärken“, „Digitalisierungs- und Effizienzmärkte stärken“ und „Nach Paris: Nachhaltige Klimapolitik und Wettbewerbsfähigkeit“.

Schauen Sie den kurzen FIlm mit den wichtigsten Statements und die Bildergalerie an. Ebenso finden Sie das Presseecho zur Tagung sowie die Pressemitteilung und den Forderungskatalog auf der Webseite. 



 

 

 

 

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