10. September 2012
"Das Landesraumordnungsprogramm bietet einen verlässlichen Rahmen für Planungen und Investitionen"
Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke trifft Landesfachkommission Immobilien- und Bauwirtschaft
Die Mitglieder der neuen Landesfachkommission Immobilien- und Bauwirtschaft des Wirtschaftsrates Niedersachsen diskutierten erstmals mit Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke aus dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung.
v.l.n.r.: Dr. Gisbert Vogt, PART AG; Dieter Lorenz, Habekost & Fichtner GmbH; Jürgen Kaiser, HEIMATWERK Hannover eG; Nicolas Hoppe, Bankhaus Hallbaum AG; Uwe Bethge, bethgeundpartner immobilienanwälte GbR; Staatssekretär Friedrich-Otte Ripke, Landwirtschaftsministerium Niedersachsen; Joerg A. Gerdes, Clage GmbH; Markus Hering, Wolfenbütteler Baugesellschaft mbH (Foto: Wirtschaftsrat)

Neben dem gegenseitigen Kennenlernen ging es in der Diskussion im Wesentlichen um die Änderungen in der europäischen Förderpolitik im Bereich der Regionalplanung, um die Übertragung der regionalen Landesraumordnung in Niedersachsen auf die Landkreise sowie aktuelle Hinweise zum Demographiekonzept des Landes.

 

"Das neue Landesraumordnungsprogramm bietet einen verlässlichen Rahmen für Planungen und Investitionen für Planungen und Investitionen der privaten Wirtschaft, der Kommunen sowie der Bürger", sagte Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke.Aufgrund der jüngsten Verabschiedung des novellierten Landesraumordnungsprogramms wurde auch hierüber zum Teil kontrovers debattiert. Last but not least sprach der Kreis über die zivile Nachnutzung militärischer Anlagen in Niedersachsen und mögliche Unterstützungen seitens der Landesregierung. "Gerade diese internen Gespräche mit politischen Entscheidungsträgern machen die inhaltliche Arbeit im Wirtschaftsrat aus", so Kommissionssprecher Uwe Bethge am Ende des Gedankenaustauschs.