21. September 2011
"Bildung darf nicht weiter Spielball der Politik sein"
Die Landesvorsitzende Astrid Hamker zur Forderung des Niedersächischen Ministerpräsidenten David McAllister, ein bundesweites "Deutschland-Abitur" einzuführen
Die Landesvorsitzende des Wirtschaftsrates der CDU e.V. in Niedersachsen, Astrid Hamker erklärt dazu: „Der Wirtschaftsrat begrüßt das Konzept einer bundesweit einheitlichen Hochschulreife. Aus Sicht der Wirtschaft ist es absolut nötig, die unterschiedlichen Ausbildungspläne der Bundesländer stärker anzugleichen."

"Ein Schulabschluss müsse überall die gleiche Wertigkeit besitzen, sodass Einigkeit bei Bewertungen herrscht. Durch die unterschiedlichen Systeme in den Bundesländern ist die Bildung unserer Kinder mittlerweile zum Spielball für die Poltik geworden. Dem gehört ein Ende gesetzt!“


Bereits anlässlich des diesjährigen Norddeutschen Wirtschaftstages am 1. September 2011 in Rostock-Warnemünde hatte Hamker erklärt, den Bildungsföderalismus zum Wohle der Schülerinnen und Schüler aufzuweichen: „Eine bessere Verzahnung von länderübergreifender Schulbildung, Bildungszielen und damit den Anforderungen an eine Berufsausbildung ist zwingend notwendig – gerade in Zeiten des Fachkräftemangels."

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