22. Oktober 2011
Anlässlich der geplanten Reform des EU-Stabilitätspaktes erklärt der Präsident des Wirtschaftsrates der CDU, Kurt J. Lauk:
Mit weichen Strafen gibt es keinen harten Euro
Statement
„Die EU ist auf dem besten Weg bei der dringend notwendigen Anschärfung des Stabilitätspakts historisch zu scheitern. Noch vor wenigen Monaten haben die EU-Staaten unter dem Eindruck der Griechenland-Krise eifrig Besserungsschwüre abgeliefert: Konsequente und glaubwürdige Strafen sollten das Kernstück eines neuen, wirkungsvollen Regelwerks sein. Doch nach den jüngsten Kompromissen droht der angekündigte Stabilitätshammer zum harmlosen Wattestäbchen zu werden,“ warnt Prof. Lauk.