15. September 2011
Wasserwege – Standortvorteil und Lebensqualität
Direktor des Regionalverbandes Rhein-Main auf dem Unternehmerfrühstück der Sektion Taunus
Die Mittel für den Erhalt und die Ausweitung der Infrastruktur werden künftig zunehmend knapper - das zu transportierende Gütervolumen nimmt jedoch gewaltig zu. Deutsche Autobahnen sind heute überlastet und werden nicht in der Lage sein, den Güterverkehr von morgen allein zu tragen.
Unternehmerfrühstück auf dem Schiff

Der Direktor des Regionalverbandes Rhein-Main, Heiko Kasseckert, betonte beim Unternehmerfrühstück der Sektion Taunus, das auf einem Boot statt fand,: „Der Fluss ist eine Lebensader“ und hat einen hohen Stellenwert in wirtschaftlicher Hinsicht als auch in Hinblick auf die Lebensqualität.

 

Im Fokus stand der Industriepark Höchst, der besonders verkehrsgünstig gelegen, von der Nähe zum Fluß, zur Autobahn und zum Flughafen profitiert. „Solche Standortvorteile gilt es auszubauen“, sagte Kasseckert.