21. Juli 2011
Vorstandsvorsitzender der Dortmunder Stadtwerke AG, Pehlke: „Dortmund lebt den Strukturwandel!“
„Dortmund ist eine der größten Städte Deutschlands, eine Stadt, die den Strukturwandel lebt und erlebbar macht“, begann Guntram Pehlke, Vorsitzender des Vorstandes der Dortmunder Stadtwerke AG, seinen Vortrag über den Unternehmensverbund DSW 21 vor den Mitgliedern der Sektion Dortmund/Östliches Ruhrgebiet des Wirtschaftsrates der CDU e.V.

Der Unternehmensverbund sei als Infrastrukturunternehmen Teil der Stadt und deren Entwicklung. Der Zweck der Konzerngesellschaft bestehe vor allem in der Entwicklung und Vermarktung von Grundstücken. Darüber hinaus befassten sich die Tochter- und Beteiligungsgesellschaften unter anderem mit der Gewinnung, dem Bezug und der Lieferung von Energie und Wasser, der Beförderung von Gütern sowie der Bereitstellung von Telekommunikationsdienstleistungen.

Über viele Jahrzehnte prägte die Schwerindustrie das Stadtbild der heute drittgrößten Stadt Nordrhein-Westfalens. Auch die britische Rheinarmee hatte in Dortmund wichtige Standorte. Für diese großflächigen Areale müssten Lösungen in Form von Flächenrecycling gefunden werden. Dem neuen Dienstleistungsstandort solle ein hochwertiges Gesicht gegeben und gleichzeitig den Bewohnern der Stadt neue Lebensräume angeboten werden. So betreue DSW21 beispielsweise das Stadtentwicklungsprogramm am PHOENIX See in Dortmund-Hörde, wo urbane Quartiere für Wohnen, Arbeiten und Freizeit entstünden. „Wir wollen eine Verbesserung der Lebensräume bei gleichzeitiger Umweltschonung und effizienterer Nutzung von Energieressourcen erreichen. Wir wollen Dortmund für die Bürger und die Unternehmen attraktiver gestalten“, betonte Pehlke.

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