26. April 2013
Anlässlich der Debatte im Bundestag zur dringend notwendigen Verbesserung in der Lehrerausbildung, erklärt der Bundesvorsitzende des Jungen Wirtschaftsrates, Nils-Oliver Freimuth:
"Wirtschaftskompetenz stärken"

Der Junge Wirtschaftsrat begrüßt die Beschlussfassung zur Exzellenzinitiative in der Lehrerausbildung und fordert, im Rahmen der Weiterentwicklung fachlicher und inhaltlicher Konzepte auch Grundlagenwissen um wirtschaftliche und volkswirtschaftliche Zusammenhänge stärker zu berücksichtigen.

„Deutschlands wichtigste wirtschaftliche Ressource ist die Bildung. Wer frühzeitig wirtschaftliche Zusammenhänge versteht, ist auf die Frage der Berufswahl und sein späteres Arbeitsleben deutlich besser vorbereitet“, sagt der Bundesvorsitzende des Jungen Wirtschaftsrates, Nils-Oliver Freimuth. Daher müssten Schüler frühzeitig die Chance haben, sich mit wirtschaftlichen Themen zu befassen. Das aber setze Lehrer voraus, denen ihrerseits entsprechende Grundlagen vermittelt wurden. Das Arbeits- und Wirtschaftsleben sei heute weitaus komplexer als zu den Zeiten, aus denen die Konzepte zur Lehrerausbildung datierten.

„Der Junge Wirtschaftsrat fordert daher eine Grundkompetenz in wirtschaftlichen Zusammenhängen über die Fachlehrerschaft der sozialwissenschaftlichen Fächer hinaus bei allen Lehrenden zu verankern und wirtschaftliche Themen in Lehrplänen verpflichtend und stärker als heute einzubinden“, erklärt Freimuth.

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