13. Oktober 2017
Keine Rentenpolitik zu Lasten der jungen Generation
Wirtschaftsrat heute im Handelsblatt

Im Zuge der anstehenden Sondierungsgespräche und den folgenden Koalitionsverhandlungen fordert der Wirtschaftsrat heute im Handelsblatt, die Zukunft des Rentensystems in einer überparteilichen Expertenkommission breit zu diskutieren. „Punktuelle Leistungsausweitungen außerhalb eines Gesamtkonzepts wie ein zusätzlicher Entgeltpunkt bei der Mütterrente oder eine Mindestrente sollten ausgeschlossen werden“, erklärt Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates.

„Nach den großen Rentengeschenken der letzten Legislaturperiode dürfen die Koalitionäre keine  neuen Rentenleistungen vereinbaren, welche die junge Generation überstrapazieren und die Rentenkassen belasten. Die nächste Bundesregierung muss auf ein ausgewogenes und faires Verhältnis zwischen Alt und Jung achten, wie es im Generationenvertrag vereinbart worden ist“, so Wolfgang Steiger weiter. Der Schlüssel zu auskömmlichen Renten für die Älteren ohne Überlast für die Jungen läge in der der Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung.

 

Lesen Sie den vollständigen Artikel in der heutigen Printausgabe im Handelsblatt auf S. 14.

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