04. Dezember 2017
Wirtschaftsrat gegen Pläne der SPD zu Bürgerversicherung
Wolfgang Steiger verweist in Zeitungen der FUNKE Mediengruppe auf steigende Kosten und sinkende Versorgungsqualität

Die Pläne der Sozialdemokraten zu einer Bürgerversicherung lehnt der Wirtschaftsrat der CDU entschieden ab. Gegenüber den Zeitungen der FUNKE Mediengruppe (u.a. Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Hamburger Abendblatt und Berliner Morgenpost) erklärte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates: „Die Einführung einer ‚Bürgerzwangsversicherung’ wie die SPD es fordert, die alle Bürger in ein Einheitssystem drängt, löst kein einziges Problem und schädigt den Wettbewerb. Steigende Kosten, Rationierung, sinkende Qualität der Versorgung und weniger Innovationen wären die Folgen.“

Auch gebe das Einheitssystem keine Antwort auf die Bevölkerungsalterung, da dafür keine Vorsorge getroffen werde. „Die Einführung der Bürgerversicherung käme daher einer weiteren Ausdehnung demografieanfälliger und umlagefinanzierter Zwangssysteme gleich. Nur mit mehr Eigenverantwortung und mehr Kapitalunterlegung können die erheblichen demografischen Herausforderungen für die Sozialversicherung bewältigt werden“, betont Wolfgang Steiger.

 

Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier online in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, dem Hamburger Abendblatt oder der Berliner Morgenpost.

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