05. März 2018
Union muss auch in Großer Koalition in Europa Kurs halten und wieder für mehr Leistungsgerechtigkeit stehen
Rheinische Post, Westddeutsche Allegemeine Zeitung, Hamburger Abendblatt, Berliner Morgenpost

Nach dem SPD-Mitgliedervotum für eine Große Koalition forderte der Wirtschaftsrat der CDU e.V. die nächste Bundesregierung auf, die Weichen im interpretationsfähigen Europa-Kapitel des Koalitionsvertrages richtig zu stellen und die vorgesehene Umverteilungspolitik zu korrigieren. Gegenüber Rheinischer Post, Westddeutscher Allegemeinen Zeitung, Hamburger Abendblatt und Berliner Morgenpost erklärte Generalsekretär Wolfgang Steiger: „Gerade im Europa-Kapitel wurden rote Linien durch zu viele Öffnungsklauseln hin zur Transferunion ersetzt. Es war deshalb wichtig, dass der CDU-Parteitag hier harte Leitplanken aufgestellt hat. Daran müssen sich die Regierungsmitglieder halten und die CDU/CSU-Bundestagsfraktion darauf achten."


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