05. April 2018
Griechenlands tiefe Strukturprobleme keineswegs gelöst
Spiegel-Online und Finanzen.net greifen Wirtschaftsrats-Position auf

Spiegel Online und Finanzen.net greifen die Warnung des Wirtschaftsrats auf, Griechenland vorzeitig aus seinen Verpflichtungen zu entlassen. "Nach gut zehn Jahren Rettungspolitik besteht keinerlei Anlass für ein solches Vorgehen“, sagte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates. Ministerpräsident Alexis Tsipras habe mit seiner Regierung "keineswegs die tiefen Strukturprobleme seines Landes lösen können", so Steiger weiter. "Schon seine Anstrengungen, eine funktionierende Verwaltung aufzubauen, notwendige Reformen und die Privatisierungen voranzutreiben, können nur als halbherzig bezeichnet werden."

„Auch international ist das Land nicht wettbewerbsfähiger geworden, kapazitätssteigernde Investitionen sind weitestgehend unterblieben ebenso wie der Abbau fauler Kredite im Bankensystem. Gleichzeitig ist die Konsumquote weiterhin die höchste aller EU-Staaten. "Finanzminister Olaf Scholz muss hier genauso kritisch auf die realen Zahlen schauen wie sein Vorgänger Wolfgang Schäuble“, forderte Wolfgang Steiger auf Finanzen.net.

 

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