28. November 2015
"Ablehnende Haltung"
NTi Neue Thüringer Illustrierte
Thüringer Wirtschaft erwartet Unterstützung bei Integration anerkannter Flüchtlinge: CDU-Wirtschaftsrat kritisiert Thüringer Regierungskoalition für falsches Signal an die Unternehmen.

Am 27. November wurde im Plenum des Thüringer Landtages gegen den Antrag der CDU-Fraktion abgestimmt, sich gegenüber der Bundesregierung für Beschleunigung und Erleichterungen bei der Integration anerkannter Flüchtlinge in Ausbildung und Arbeit einzusetzen. „Statt zu motivieren, stößt die rot-rot-grüne Regierungskoalition mit ihrer ablehnenden Haltung zur befristeten Aussetzung des Mindestlohnes und zur Abschaffung der Vorrangprüfung wieder einmal die Thüringer Unternehmer vor den Kopf. Dies ist das falsche Signal in Richtung Wirtschaft, zur dringenden Lösung der Flüchtlingssituation einen maßgeblichen Beitrag zu leisten", kommentiert Mihajlo Kolakovic, Vorsitzender des Landesverbandes Thüringen im Wirtschaftsrat der CDU Deutschland, das Abstimmungsergebnis.

Integration durch Ausbildung und Arbeit sei nach seiner Meinung der einzige Weg zur würdigen und so auch nachhaltig erfolgreichen Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen in unsere Gesellschaft. Und dabei seien nun einmal die Unternehmen gefragt.

Allerdings müßten die Politikverantwortlichen für die nötigen Rahmenbedingungen sorgen, anstatt sich in Machtspielen auf ideologischen Nebenschauplätzen zu ergehen.

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