24. Januar 2012
Ökologie und Ökonomie – Ökologisches Engagement der Alfred Ritter GmbH & Co. KG
Alfred T. Ritter, Vorsitzender der Geschäftsführung der Alfred Ritter GmbH & Co. KG im Rössle in Waldenbuch
Waldenbuch. „Alfred T. Ritter zeigt uns heute, wie sich das Unternehmen Alfred Ritter GmbH & Co. KG nicht nur wirtschaftlich positioniert, sondern auch, wie es seine ökologische und soziale Verantwortung bewusst wahrnimmt, aktiv lebt und umsetzt. Baden-Württemberg und die Bundesrepublik sind derzeit im energietechnologischen Umbruch. Ein Prozess, den auch der Wirtschaftsrat intensiv begleitet“, eröffnete Günther Volz, Sprecher der Sektion Böblingen/Sindelfingen/Leonberg den Abend im Landgasthof Hotel Rössle in Waldenbuch.

Alfred T. Ritter, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Alfred Ritter GmbH & Co. KG  hat zu den Unternehmerinnen und Unternehmern der  Region über  „Ökologie und Ökonomie – Ökologisches Engagement der Alfred Ritter GmbH & Co. KG“ gesprochen.

 

Er hat dabei nicht nur aufgezeigt, wie das Unternehmen wirtschaftlich agiert, sondern auch, wie es sein ökologisches und gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein wahrnimmt und zielführend umsetzt. Themen des Abends waren dabei unter anderem die Bezahlung der eigenen Mitarbeiter, auch mit Blick auf deren Motivation, den Umgang mit  Geschäftspartnern sowie Partnerschaften und Kooperationen mit Rohstofferzeugern.

 

Zielperspektive ist damit nicht nur die Frage „Rechnet sich das?“, sondern auch die wesentlich weitergreifenden Fragen des von Wertschätzung geprägten Umgangs mit den Mitarbeitern und Geschäftspartnern, sowie des ökologischen Abdrucks des eigenen wirtschaftlichen Handelns.

Alfred T. Ritter ist der Ansicht, dass Deutschland als Industriegesellschaft wegen des Klimawandels und des Ressourcenverbrauchs nur bei einem schnellen Umstieg auf regenerative Energien eine Zukunftschance haben wird. Kurzfristig wird Deutschland etwas von seinen Ertragsmaximen abgeben müssen, dafür aber langfristig noch die industrielle Chance haben, am größten Zukunftsmarkt der Welt, dem der regenerativen Energien und Energieeffizienz, vorne mitzuspielen.

 

„Auch der Wirtschaftsrat legt seine Schwerpunkte in der Energiepolitik darauf, dass die Energieversorgung zukunftsfest, sicher, umweltfreundlich und bezahlbar sein und bleiben muss. Hierzu müssen auch die erneuerbaren Energien und Energieeffizienz für neues Wachstum genutzt werden. Die Entwicklung im Energiebereich bleibt also weiterhin eine der größten Herausforderungen unserer Zeit“ schloss Günther Volz den Abend ab.