21. Oktober 2012
Anlässlich des Wirtschaftstages und des 25-jährigen Jubiläums des Jungen Wirtschaftsrates der CDU, erklärt der neue Bundesvorsitzende Nils-Oliver Freimuth:
"Als junger Unternehmer setze ich mich für Generationengerechtigkeit und Entbürokratisierung ein"
Der 29-jährige Unternehmer Nils-Oliver Freimuth, Freispeed Centercourt, aus Bodenheim bei Mainz, ist von der Mitgliederversammlung auf dem Wirtschaftstag des Jungen Wirtschaftsrates in Hamburg zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt worden.

Freimuth: „Der Junge Wirtschaftsrat ist die Speerspitze der jungen Wirtschaft und als branchenübergreifender Wirtschaftsverband setze ich mich als junger, selbständiger Unternehmer etwa für weniger Bürokratie bei der Gründung von Unternehmen ein ebenso wie für mehr Generationengerechtigkeit. Hier liegt der Fokus auf der Sanierung der öffentlichen Haushalt und der Reform der sozialen Sicherungssysteme.“

Christian Lindner MdL, Vorsitzender des Landesverbandes und der Landtagsfraktion der FDP in Nordrhein-Westfalen, sprach vor Mitgliedern des Jungen Wirtschaftsrates zum Thema „Deutschland fit machen für die Zukunft: Aufgaben und Chancen der Jungen Generation“ in Hamburg und gratulierte dem neuen Bundesvorsitzenden. Linder wünscht sich eine gute Zusammenarbeit zwischen dem jungen Wirtschaftsrat für mehr Generationengerechtigkeit und für eine starke Soziale Marktwirtschaft.

Freimuth, der bereits seit 14 Jahren selbständiger Unternehmer ist, folgt auf den Hamburger Rene S. Spiegelberger, Geschäftsführender Gesellschafter, RSS Verwaltungsgesellschaft mbH, der zwei Jahre lang den Jungen Wirtschaftsrat anführte.

Als Stellvertretende Bundesvorsitzende wählten die Mitglieder des Jungen Wirtschaftsrates die Bonner Unternehmerin Christina Kirschbaum, Kirschbaum Kultur Consulting sowie den IT-Unternehmer Thomas Scheffel aus Hamburg.

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