09. März 2016
Bedeutung von Patenten und anderen Schutzrechten - Potenziale und Gefahren -
Ein Informationsabend der Landesfachkommission Innovationsförderung und Technologietransfer mit Matthias Knöbel, Leiter des Patentinformationszentrums (PIZ) der Technischen Universität Dresden und Matthias Pinkert, Geschäftsführer der HOLY TRINITY GmbH.
Matthias Pinkert (Foto: Wirtschaftsrat)

Die Vorsitzende der Landesfachkommission Innovationsförderung und Technologietransfer, Frau Dr. Heidrun Steinbach, begrüßte an diesem Abend zahlreiche Mitglieder und Gäste aus dem sächsischen Mittelstand im Dorint Hotel Dresden.

 

Angefangen von der Idee, über das Produkt bis hin zum wirtschaftlichen Erfolg ist es ein langer Weg, sächsische Innovationen zu sichern und in sächsische Wertschöpfung zu wandeln.


Der Leiter des Patentinformationszentrums (PIZ) der Technischen Universität Dresden, Herr Matthias Knöbel, gab den interessierten Zuhörern Einblick in Potenziale und Gefahren, die mit dem Umgang von Schutzrechten verbunden sind und stellte das umfangreiche Dienstleistungsspektrum des PIZ, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, an Hand von praktischen Beispielen vor. Dafür steht ein umfangreiches Dienstleistungsangebot zur Verfügung, um die Arbeit mit Schutzrechten (Patenten, Marken, Gebrauchsmustern und Designs) zu erleichtern und so innovativen Vorsprung und wirtschaftlichen Erfolg zu ermöglichen.


Von besonderem Interesse waren für die Teilnehmer auch die anschließenden Ausführungen von Herrn Matthias Pinkert, Geschäftsführer des Jung-Unternehmens HOLY TRINITY GmbH. Im Unternehmen werden revolutionäre intuitive Lichtkonzepte entwickelt, die unter Patentschutz stehen. Für die auf dieser Basis entwickelten Design-Leuchten wurde das Unternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet. 

Am praktischen Beispiel seiner Erfahrungen beim Umgang mit Patenten und Schutzrechten auf dem Weg von der Idee, über das Produkt bis hin zur Vermarktung wurde im Anschluss, moderiert durch Frau Dr. Heidrun Steinbach, rege diskutiert. Der Erfahrungsaustausch im Umgang mit Schutzrechten setzte sich nachfolgend bei finger-food bilateral fort.

Dr.-Ing. habil. Heidrun Steinbach (Foto: Wirtschaftsrat)
Matthias Knöbel (Foto: Wirtschaftstrat)