21. März 2013
Berliner Institute sollen in die Spitzengruppe der Medizinforschung aufrücken
Hauptstadtfrühstück des Wirtschaftsrates mit Prof. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité
Auf dem Hauptstadtfrühstück des Wirtschaftsrates Berlin-Brandenburg plädierte Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité, nachdrücklich für die geplante Grundgesetzänderung von CDU/CSU, die dem Bund eine stärkere und dauerhafte Finanzierung von Universitäten und Hochschulen erlauben würde.

Nur durch eine enge und ausgewogene Kooperation von Forschung und Unternehmen und eine sichere Bundesfinanzierung der herausragenden Forschungsinstitute, wie dem geplanten „Berliner Institut für Gesundheitsforschung“, könne der Standort Berlin mit an der Spitze der medizinischen Forschung stehen.

 

Langfristig sei der einzige Weg, durch Innovationen in der Spitzenmedizin, den Wachstumssektor Medizin zu stärken und Arbeitsplätze in Berlin zu sichern. Innovationen entstehen nur dort, wo exzellente Forschung existiert, so der Vorstandsvorsitzende.

 

Auch der Landesvorsitzende des Wirtschaftsrates Berlin-Brandenburg, Dr. Nikolaus Breuel, fordert, die Möglichkeiten zum Ausbau des Medizinstandortes Berlin zu nutzen: „Der Wachstumsmarkt Kliniken/Gesundheit bietet auch der Metropolregion Berlin-Brandenburg große Chancen. Das ‚Berliner Institut für Gesundheitsforschung’ ist ein erstklassiges Beispiel dafür, wie Strukturen auf die Zukunft ausgerichtet und so auch Chancen für neue Arbeitsplätze geschaffen werden.“

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Landesgeschäftsführerin

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