25. März 2019
Breites Medienecho auf Energieklausur des Wirtschaftsrates
Bundeswirtschaftsminister Altmaier: Gesamtbelastung für Industrie nicht erhöhen

Die anlässlich der 17. Klausurtagung Energie- und Umweltpolitik am 22. März erhobene Forderung des Wirtschaftsrates der CDU e.V. nach einem marktwirtschaftlichen Rahmen für ein digitales, sektorenübergreifendes Echtzeit-Energiesystem hat ein breites Medienecho gefunden. „Wir dürfen die Gesamtbelastung durch die Energiewende nicht erhöhen“, betonte Bundesminister Peter Altmaier in der WELT. Eine weitere Verschärfung der nationalen Minderungsziele für Kohlendioxid wies der Minister auf der Energieklausur deutlich zurück: „Wir verschärfen unsere Klimaziele nicht, solange ich nicht weiß, ob es uns gelingt, die bestehenden zu erreichen“, sagte Altmaier dem Branchendienst energate.

Der Wirtschaftsrat erneuerte seine Forderung nach einer marktwirtschaftlichen Ausrichtung der Energiewende. „Wir müssen Künstliche Intelligenz, die Blockchain-Technologie oder die neue Mobilfunktechnik 5G zur Weiterentwicklung der Energiewende und zum Aufbau einer digitalen Infrastruktur nutzen, um Potentiale für Effizienz und Innovation zu heben", sagte Generalsekretär Wolfgang Steiger gegenüber der WELT. „Nur mit einer industriepolitischen Gesamtstrategie können wir die schleichende Desinvestition stoppen und die Energiewende zum Motor für Wachstum und Innovation machen.“

 

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht zur Energieklausur in der WELT.

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