27. Januar 2017
Brüchiger Burgfrieden
Handelsblatt

Das Handelsblatt berichtet in seiner Ausgabe heute über die Grundsatzrede von Dr. Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank:

 

Auch in seiner aktuellen Rede vor dem Wirtschaftsrat zeigte Weidmann deutlich auf, für wie riskant er die Politik der Europäischen Zentralbank hält. Der Bundesbanker warnte: "Die Notenbanken dürfen nicht zum Gefangenen der Märkte oder der Finanzpolitik werden. Einige der geldpolitischen Maßnahmen, insbesondere die Staatsanleihekäufe, bergen jedoch genau diese Gefahr." Einige der geldpolitischen Maßnahmen, insbesondere die Staatsanleihekäufe, würden aber genau diese Gefahr bergen. Nach einstimmigem Rückhalt für den Kurs der Europäischen Zentralbank sieht das nicht aus.

 

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Handelsblatt online oder in der Prinausgabe auf S. 30.

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