08. September 2011
Bundesarbeitsministerin muss standfest bleiben: Keine gesetzliche Mindestrente!
Eine gesetzliche Mindestrente ist ein teurer und ungerechter Irrweg. Statt den Senioren sind vor allem die jungen Bürger von Armut im Alter gefährdet.

Die beruflich Aktiven müßten die Kosten einer Mindestrente für die heutigen Senioren tragen. Dabei brauchen sie finanziellen Spielraum, um eine eigene private Altersvorsorge aufzubauen. Nur so können Sie das bis 2030 um rund ein Viertel absinkende Leistungsniveau der Gesetzlichen Rentenversicherung ausgleichen.

Es darf daher zu keiner Doppelbelastung der jungen Generation kommen. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen muss beim Regierungsdialog zur Rente standfest bleiben.


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