06. November 2015
Alexander Bode: Flächendeckend schnelles Internet gehört zur infrastrukturellen Basisausstattung
Handelsblatt Online berichtet über neues Positionspapier des Jungen Wirtschaftsrates

Das Handelsblatt berichtet in seiner aktuellen Online-Ausgabe über das neuste Positionspapier des Jungen Wirtschaftsrates zur Umsetzung der Digitalen Agenda. Infrastrukturschwache Regionen müssten demnach schnellstmöglich mit digitaler Infrastruktur versorgt werden, um ausgeprägte Wettbewerbsnachteile für die mittelständische Wirtschaft zu verhindern. Kurzfristig sei eine Übertragungsgeschwindigkeit von 50 Mbit/s das Ziel, mittelfristig müssten aber mindestens 100 Mbit/s flächendeckend verfügbar gemacht werden. „Ein flächendeckend schnelles Internet muss in einem Industrieland zur infrastrukturellen Basisausstattung gehören“, fordert der Vorsitzende des Jungen Wirtschaftsrates, Dr. Alexander Bode.

Ein effektiver Datenschutz in einer digitalen Welt und Verwaltungsmodernisierung sind zwei weitere Kernthemen, auf die sich das Positionspapier konzentriert. Für Bode liegt der Zusammenhang zwischen einem modernen Staat und seinen Chancen im internationalen Wettbewerb auf der Hand: „Ein moderner Staat ist ein nicht zu überschätzender Standortvorteil in einer globalisierten, vernetzten Welt. Denn eine schlanke Verwaltung beflügelt neue Geschäftsmodelle. Unser zentrales Augenmerk muss also darauf gelegt werden, die Verwaltung zu digitalisieren mit komfortablen Services für Bürger und Unternehmen“, so Bode weiter.

 

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