28. Februar 2017
Digitalisierung der Industrie und Datenwirtschaft - Chancen für Start-Ups in Europa
Gesprächskreis des Jungen Wirtschaftsrates
Maximilian Strotmann (links) zu Gast beim Jungen Wirtschaftsrat (Foto: Wirtschaftsrat)

Der Junge Wirtschaftsrat Brüssel begrüßte Maximilian Strotmann, Mitglied im Kabinett des EU-Kommissionsvizepräsidenten für Digitalen Binnenmarkt, Andrus Ansip, in den Räumlichkeiten der IDA Holding GmbH. Die Teilnehmer waren sich einig, dass es in Europa nicht an innovativen Ideen und Unternehmergeist mangele. Dennoch würden viele neue Firmen die kritischen ersten Jahre nicht überstehen oder manche versuchten ihr Glück sogar außerhalb der EU  - Stichwort Silicon Valley.

 

Der Digitale Binnenmarkt sollte daher so ausgestaltet sein, dass Start-Ups ihr volles Innovations- und Beschäftigungspotenzial entfalten können. Hier sieht der Junge Wirtschaftsrat vor allem noch ein großes Potential im Bereich des E-Government, insbesondere auch im grenzüberschreitenden Bereich. Der Junge Wirtschaftsrat begrüßte die Vorhaben der EU-Kommission den Start-ups einen besseren Zugang zu Kapital zu verschaffen und auf eine Vereinfachung der Steuererklärungen hinzuwirken.

 

Des Weiteren wurden in offener Runde die aktuellen Herausforderungen, die sich aus der europäischen Datenwirtschaft ergebenn wie etwa Datenlokalisierung, Haftung, Normung sowie über den aktuellen Entwurf der EU Kommission für eine neue e-Datenschutzrichtlinie diskutiert.