05. Dezember 2011
e-Mobilität und Design
Peter Wouda, Leiter Exterieur Design der Volkswagen Design Center Potsdam GmbH
Villingen-Schwenningen. „Für den Wirtschaftsrat ist E-Mobilität ein wichtiges Thema in Richtung Zukunft, welches wir auch in der hiesigen Region bereits mittels einer spezifischen Veranstaltung beleuchtet haben. Umso mehr freut es uns, auch heute einmal mehr Gast im Hause der Hochschule Furtwangen Campus Villingen-Schwenningen sein zu dürfen und mit Peter Wouda einen ausgewiesen Kenner und Experten begrüßen zu dürfen“ eröffnete Dr. Michael Fritz, Sprecher der Sektion Villingen-Schwenningen/Donaueschingen den Abend.

Im Juli 2002 hatte sich die Volkswagen AG entschlossen, ein neues Studio für das Advanced-Design in Europa in Potsdam zu errichten. Die Volkswagen AG wollte als bedeutendster Automobilproduzent Europas ein Design-Zentrum schaffen, dessen Attraktivität Spitzenkräfte und Talente für das Automobil-Design aus der ganzen Welt anzieht.

 

Die Professoren und Studenten der HFU sowie die Unternehmerinnen und Unternehmer der Sektion Villingen-Schwenningen/Donaueschingen hörten Peter Wouda, den Leiter Exterieur Design, zum Thema „e-Mobilität und Design“: „Wie wirken sich die neuen Technologien auf das Design des Autos der Zukunft aus?“ war hierbei die Grundfrage und Leitlinie des Vortrages.

Nach einem Studium an der Hochschule Pforzheim schloss Peter Wouda seine Ausbildung am Royal College of Art in London ab. Seit 1996 arbeitet er als Autodesigner für den Volkswagen Konzern. Unter anderem war er sechs Jahre in der Tschechischen Republik für die Marke Skoda tätig und konnte dazu beitragen, dort das Exterieur Design zu prägen. Im Jahr 2006 wechselte er von der tschechischen VW-Tochter in das Volkswagen Design Center Potsdam. Hier leitet er das gesamte Team der Exterieur Designer.

 

Er konnte den Anwesenden einen umfassenden Einblick in die automobile Zukunft geben. Diese nutzen die Gelegenheit des offenen Dialogs über technisch Machbares, technologische Möglichkeiten und Grenzen sowie etwaige Zukunftsperspektiven im Automobilbau.

 

„Der Wirtschaftsrat wird auch weiterhin für den offenen Dialog zwischen Lehre und Wissenschaft mit der Wirtschaft sowie der Wirtschaft und der Politik eintreten. Es bleibt also spannend.“ schloss Dr. Fritz den Abend ab.