27. Juni 2012
„Ein Jahr grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg – eine Zwischenbilanz aus dem Bereich Arbeit und Soziales“
Politischer Mittagstisch mit Jürgen Lämmle, Ministerialdirektor im Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren des Landes Baden-Württemberg
Donaueschingen. „Das Ministerium für Arbeit und Soziales ist das größte Ressort und damit auch das Haus mit der größten Verantwortung. Wir freuen uns zu hören, wie sich die derzeitige Arbeits- und Sozialpolitik entwickelt“ leitete Dr. Michael Fritz, Sprecher der Sektion Villingen-Schwenningen/ Donaueschingen den politischen Mittagstisch im Öschberghof ein.

Das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg gilt mit seinem weit ausgreifenden Zuständigkeitsbereich innerhalb der Landesregierung als eines der zentralen Ministerien. Für Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen gestaltet das Haus die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.

 

Viele Menschen brauchen Hilfe bei Krankheit, Bedürftigkeit, in sozialen Notlagen, in ihrer familiären Situation, bei Arbeitslosigkeit, bei Behinderung und im Falle von Diskriminierung, gleich welcher Art. Jeder soll im Bedarfsfall ein Optimum an Strukturen und Hilfsangeboten im sozialen und gesundheitlichen Bereich vorfinden.

Jürgen Lämmle gab eine erste Zwischenbilanz nach über einem Jahr grün-roter Landesregierung in Baden-Württemberg und eröffnete die  Möglichkeit direkten Gesprächs und Diskussion im Anschluss.

 

Neben einen Überblick über das neue Programm der grün-roten Landesregierung „gute und sichere Arbeit“ wurden hierbei auch die Themenbereiche Gesundheitspolitik, Landarzt und Krankenhausversorgung und –finanzierung  diskutiert.

„Politik beginnt mit der Betrachtung des Tatsächlichen“ zitierte Dr. Fritz den früheren Ministerpräsidenten Teufel. „Wir sehen, dass Sie nicht vom ministerialen Eifelturm herab regieren, sondern sich den faktischen Gegebenheiten widmen“ schloss Dr. Fritz die Runde ab.