17. Oktober 2011
Erfolgreiche Energiewende erfordert wirtschaftlichen Sachverstand!
„Prüfer dürfen sich nicht selbst inspizieren – Energiewirtschaft, Industrie und Verbraucher müssen mit ins Boot", forderte der Vorsitzende der Bundesfachkommission Energiepolitik, Dr. Johannes Lambertz, anlässlich der bevorstehenden Beratungen im Bundeskabinett zum Monitoring-Prozess für die Energiewende.

„Damit das Industrieland Deutschland den Härtetest ‚Energiewende’ bestehen kann, brauchen wir bei der Umsetzung ein starkes, unabhängiges und sachbezogenes Kontrollgremium. Eine Gruppe von Beamten der Ministerien, die die Energiewende umsetzen sollen, als Kontrolleure einzusetzen, reicht nicht. Um Fehlentwicklungen und weitere Subventionswellen im Windschatten der Energiewende zu verhindern, müssen auch Energiewirtschaft, Industrie und Verbraucher kontinuierlich in den Beratungsprozess eingebunden werden“, so Lambertz.

Die Energiewende kann nicht vollständig bis zum Ende durchgeplant werden. Entscheidend ist daher, dass die Ziele und Maßnahmen zur Umsetzung bei Bedarf angepasst werden können.

Lesen Sie hierzu:

Pressemitteilung: „Prüfer dürfen sich nicht selbst inspizieren – Energiewirtschaft, Industrie und Verbraucher müssen mit ins Boot!“

 

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