15. Mai 2019
EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung so schlank wie möglich umsetzen
Wolfgang Steiger: Europa ist keine Insel - Unternehmer stehen täglich im internationalen Wettbewerb

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. kritisierte in der Berliner Morgenpost, im Donaukurier, im Hamburger Abendblatt und in weiteren regionalen Medien das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Arbeitszeiterfassung. "Der EuGH setzt hier ein rückwärtsgewandtes Signal", sagte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates. Es kann nicht sein, dass den Herausforderungen der modernen Wertschöpfung mit starrer Zeiterfassung begegnet werden soll. Sowohl Unternehmen als auch Arbeitnehmer fordern seit Jahren mehr Flexibilität. Das heutige Urteil weist leider in die entgegengesetzte Richtung. " 

 

 

„Angesichts des ohnehin schon sehr hohen Bürokratieaufwands für Unternehmer muss die Richtlinie jetzt so schlank wie möglich, also 1:1, umgesetzt werden. Zugleich wäre es geboten, Arbeitgeber durch das Streichen überflüssiger, wenig effektiver Regeln zu entlasten. Denn Europa ist keine Insel: Unternehmer stehen täglich im internationalen Wettbewerb“, mahnte Wolfgang Steiger weiter.

 

 

Hier können Sie die gesamte Meldung in der Passer Neuen Presse nachlesen. 

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