26. April 2012
Wiesbaden
Facebook, Twitter und Co. – nicht nur für die junge Generation
Diskussionsrunde zum Thema „Social Media“ in Wiesbaden
„Social Media? Facebook, Linkedln, Twitter, Xing – Chance oder Gefahr für Ihr Unternehmen?“ – zu diesem Thema hat die Landesfachkommission „Innovation und Technologie“, in Kooperation mit dem Diplomatic Council, bei Tengelmann in Wiesbaden eingeladen. Die rund 70 Gäste hatten die Möglichkeit vier Vorträgen von Experten rund um das Thema „Social Media“ zu hören und im Anschluss zu diskutieren.

Erfreut über den großen Zuspruch und das große Interesse, begrüßte der Sprecher der Landesfachkommission „Innovation und Technologie“, Prof. Dr. Walter Gora die zahlreichen Teilnehmer und übergab das Wort gleich an den ersten Referenten,  Thomas Gronenthal.

v.l.n.r.: Thomas Gronenthal, Vorsitzender des Deutschen Social Media Forums und Partner euromarcom public relations; Hang Nguyen, Generalsekretärin des Diplomatic Council; Dr. Hans-Peter Luippold, Vorstand von www.stellenmarkt.de; Prof. Dr. Walter Gora, Geschäftsführer der Valora Management Group (Foto: Wirtschaftsrat)

Thomas Gronenthal, Vorsitzender des Deutschen Social Media Forum’s und Partner bei euromarcom public relations, gab, zum Einstieg in die Thematik, einen Überblick über die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke für Unternehmen.

 

Es folgte Hang Nguyen, Geschäftsführerin des Diplomatic Council, die zusammen mit Thomas Gronenthal über das sehr aktuelle Thema „Internationaler Datenschutz und ACTA – Social Media braucht Diplomatie“ referierte.

 

Im Anschluss hielt Prof. Dr. Walter Gora, Geschäftsführer der Valora Management Group, einen Vortrag über Human Resources-Management 2.0 und dessen Anforderungen und Lösungsansätze.

 

Im Schlussvortrag erklärte Dr. Hans-Peter Luippold, wie Facebook den Arbeitsplatz beeinflusst und welche Erwartungen junge Bewerber an „alte“ Unternehmen haben. Er schloss seinen Vortrag mit dem Fazit, dass das heutige Wissen „aus der Steckdose kommt und damit ein Autoritätsverlust von Eltern, Lehrern und Vorgesetzten einhergehe.“

 

Den anschließenden Empfang mit Imbiss nutzten die Teilnehmer zum fachlichen Austausch über die Vorträge, für das persönliche Gespräch mit den Referenten und weitere informelle Kommunikation.