14. Juli 2017
Quote oder nicht? Innovation und Frauenförderung gelingt besser systematisch
Fachkommission Köln diskutiert mit Experten bei „Innovation mit Frauen - wie Unternehmen spürbar profitieren“
v.l.n.r.: Silke Freudenberg; Anné Schwarzkopf; Dr. Anne de Boer; Martina Patzek, Niederlassungsleiterin Quirin Privatbank Köln; Barbara Lutz; o.l.: Eldach-Christian Herfeldt, Mitglied Bundesvorstand sowie Sprecher der Sektion Köln des Wirtschaftsrates o.r.: Oliver Rudolf (Foto: Anné Schwarzkopf Communications)

Zum ersten Mal hatte die Fachkommission „Wirtschaft für Köln“ im Wirtschaftsrat eine Mittagsrunde initiiert, die sich explizit mit Frauen als Innovationsfaktor für Unternehmen befasst. Unter dem Titel „Innovation mit Frauen - wie Unternehmen spürbar profitieren“, diskutierten Barbara Lutz, Erfinderin des „Frauen-Karriere-Index“, Silke Freudenberg, Botschafterin für Existenzgründung und Unternehmertum im Saarland, Dr. Anne de Boer, Co-Vorsitzende des Frauennetzwerks im Landesverband Baden-Württemberg und Oliver Rudolf, Vice President Global Human Resources des Technologiekonzerns Freudenberg in der Geschäftsgruppe Home and Cleaning Solutions darüber, wie Unternehmen mit systematisch messbarer Förderung von Frauen zukunftsfähig bleiben und vor allem weiter selbst in ihrem Unternehmen die Personalpolitik bestimmen. Initiiert und moderiert wurde die Veranstaltung in der Kölner Quirin Bank von der Vorstandsvorsitzenden der Fachkommission Anné Schwarzkopf: „Unternehmen brauchen Vielschichtigkeit, um innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben. Es gibt bereits Erfolg in der Frauenförderung, dennoch bestehen Hemmnisse, die aus dem Weg geschafft werden müssen. Gute Ansätze sind da, da waren sich alle Diskutanten einig!“