18. März 2014
"Union hadert mit Rentenpaket"
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die FAZ schreibt heute: Der Wirtschaftsrat der CDU warnt die Parlamentarier davor, das Gesetz ohne eine Begrenzung der anrechenbaren Arbeitslosenzeiten durchzuwinken. „Alle Abgeordneten, die einem solchen Gesetzestext ihre Zustimmung geben, fahren den Generationenvertrag gegen die Wand“, sagte Generalsekretär Wolfgang Steiger.

"Die Anrechnung von Arbeitslosigkeit müsse zwingend auf fünf Jahre begrenzt werden, so wie dies auch in anderen Zusammenhängen auch der Fall sei", so Steiger weiter. Ohnehin sollten schon "unzählige" Beitragszeiten anerkannt werden, hinter denen keinen sozialversicherungspflichtige Arbeit stehe - etwa Kindererziehungs- und Pflegezeiten.

Steiger monierte überdies, dass in den prognostizierten Mehrkosten des Rentenpakets von 160 Milliarden Euro bis 2030 noch nicht die Mindereinnahmen enthalten seinen, die durch Steuer- und Beitragsausfälle bei den zusätzlichen Ruheständlern entstünden. "Damit können die Kosten schnell auf mehrere hundert Milliarden Euro in die Höhe steigen", zitiert die FAZ Generalsekretär Steiger weiter.

Lesen Sie den vollständigen Artikel im Wirtschaftsteil der FAZ vom 18.03.2014 auf Seite 17 oder unter folgendem Link als PDF-Download.

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