11. Juli 2016
Frankfurter Allgemeine Zeitung: Wirtschaftsrat kritisiert Bundesratsentscheidung zur Erbschaftsteuer
Wolfgang Steiger: Hängepartie schadet dem Standort Deutschland

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. zeigte sich bestürzt über die Entscheidung des Bundesrates, für das Gesetz zur Reform der Erbschaftsteuer den Vermittlungsausschuss einzuschalten. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung zitiert dazu Generalsekretär Wolfgang Steiger: „Wenn jetzt Linke, Grüne und Teile der Sozialdemokratie den Bundesrat instrumentalisieren, und das für Deutschlands Unternehmen wichtige Thema aus wahltaktischen Gründen populistisch ausschlachten, schaden sie nachhaltig dem Standort Deutschland.“ Der Bundesrat sei jetzt aufgefordert, die Hängepartie bei der Erbschaftsteuer zügig zu beseitigen.

Wolfgang Steiger fordert, dass die Erbschaftsteuer Generationenübergänge in den Unternehmen nicht gefährden dürfe. Nur so könne die prägende Unternehmensstruktur familiengeführter Unternehmen, um die uns die ganze Welt beneide, erfolgreich in die Zukunft geführt werden. „Eine weitere Verschärfung des Erbschaftsteuerrechts muss im Interesse der Innovationskraft, des wirtschaftlichen Wachstums und wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze verhindert werden“, so der Generalsekretär des Wirtschaftsrates.

Lesen Sie die ganzen Artikel in der FAZ vom 9. Juli 2016 S. 22.

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