02. Juli 2014
Das Magazin Cicero greit die Kritik des Wirtschaftsrates an der Umsetzung der Energiewende auf
Glaubwürdigkeit der Deutschen Energiewende im Ausland belastet
Cicero

Das Politikmagazin Cicero beleuchtet die Energiewende im Europäischen Kontext und greift auch Kritik des Wirtschaftsrates auf: 

 

"Der Wirtschaftsrat wirft der Bundesregierung vor, unglaubwürdig zu sein, weil sie bisher im Europäischen Rat darauf verzichtet hat, die Abschaffung aller Kernkraftwerke in Europa zu fordern. „Dies belastet die Glaubwürdigkeit der deutschen Energiewende im Ausland.“  


In Frage gestellt wird vielmehr massiv die einseitige Klimapolitik, für die die Union ja vor der Katastrophe von Fukushima immer die Atomkraft als Argument angeführt hatte. Das, was die EU von 1990 bis 2012 „mühsam an CO2 einsparen konnte, hat alleine China im gleichen Zeitraum zusätzlich 13-fach in die Luft geblasen, im Vergleich zu Deutschland sogar das 31-fache“, rechnet der Wirtschaftsrat vor. Deutschlands enorm teurer und bald 25 Jahre währender Aufwand zur Senkung des klimaschädlichen Gasausstoßes von einer Milliarde Tonnen auf 800 Millionen Tonnen koste Abermilliarden, bringe aber faktisch dem Weltklima nichts."

 

Lesen Sie den vollständigen Artikel unter diesem Link.

Kontakt
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Pressestelle
Luisenstraße 44, 10117 Berlin

Telefon: 030 / 240 87-301
Telefax: 030 / 240 87-305

pressestelle@wirtschaftsrat.de