06. Februar 2014
Gastkommentar von Generalsekretär Wolfgang Steiger im Handelsblatt: "CDU mit Partnerproblem"

„Wenn Kanzlerin Merkel äußert, der Wirtschaftsflügel habe so wenig wie die Linken in der SPD die Wahl gewonnen, vergisst sie: Fundament für die 41,5 Prozent der Union war Deutschlands wirtschaftliches Comeback mit drei Millionen neuen Jobs seit 2005.“

"Für das Wohl unseres Landes ist jetzt die Wirtschaft auf drei Politikfeldern gefordert, sich mit Rat und Engagement einzubringen: Erstens gefährden die Rentenpläne die Zukunftsfähigkeit unseres Sozialstaats. Zweitens entwickelt sich die Energiewende zunehmend zum Kostentreiber, Industrievernichter und Jobkiller. Drittens gilt es generell, das Regierungshandeln stärker am ordnungspolitischen Kompass auszurichten."

"Bei allem Verständnis für koalitionspolitische Kompromisse ist eine Lage entstanden, in der die CDU gefährlich nahe daran ist, ihr programmatisches Gesicht und ihr Profil zu gefährden. Es ist offenkundig, dass die SPD die Koalition als Trittbrett für weitere etatistische, sozialistische Wohlfahrtsbeschlüsse benutzen will und wird".

Lesen Sie den ganzen Gastkommentar im Handelsblatt vom 6.2.2014 auf S. 15 sowie unter nachfolgendem Link (pdf-Download 890 kb).

 

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