Mittelstandspolitik

71,3 Prozent der Erwerbstätigen sind in deutschen mittelständischen Unternehmen beschäftigt. 2019 waren rund 32 Mio. Familienunternehmen in Deutschland gemeldet. Beide sind von entscheidender Bedeutung für Wachstum, Beschäftigung und Ausbildung. Sie bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und sorgen mit Kreativität und Innovation für eine dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Als eine der wachstumsstärksten Regionen in unserem Land gilt Hessen in Deutschland und Europa als einer der fortschrittlichsten und modernsten Wirtschaftsstandorte. Die Landesfachkommission gestaltet den hierfür notwendigen Dialog zwischen allen Beteiligten.
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Grundsätzliches Ziel der Landesfachkommission ist eine gesicherte Mittelstandspolitik. Die Verbesserung der Rahmenbedingungen durch den Abbau von Bürokratie und die Sicherung von Fachkräften ist für den Erhalt und Ausbau von mittelständischen Unternehmen unentbehrlich.

 

Inhaltliche Schwerpunkte im Dialog mit der Politik
  • Fachkräftesicherung - Weichenstellungen am Bedarf der Unternehmen ausgerichtet Politik vornehmen, Strukturpolitik für ländlichen Raum unter diesem Aspekt überprüfen, Beschäftigungsförderung durch mehr Flexibilität erreichen, Digitale Kompetenz fördern, hochkarätigen Informatik-Lehrstuhl Rhein-Main etablieren.

 

  • Bürokratieabbau - Notwendige Entbürokratisierung endlich ernst nehmen, DSGVO- Ausnahmen für KMU aufnehmen, Befristung von Vorschriften und Überprüfung erreichen, Keine Benachteiligung von privaten Betrieben gegenüber öffentlichen, Schlankere Verwaltungs- und Genehmigungsverfahren initiieren.

 

  • Standortfaktor Infrastruktur - Marode Straßen, langsame Internetverbindung oder Funklöcher – Infrastrukturmängel als Hemmnis von Gesellschaftsentwicklung beheben, Energieversorgung und Sicherheit für den Mittelstand sicherstellen.

 


Der aktuelle Vorschlagskatalog der Landesfachkommission Mittelstandspolitik umfasst Kernthemen, die Unternehmen, staatlichen Behörden und letztlich dem gesamten Standort Deutschland aus der Krise heraushelfen können, und richtet sich an die Entscheidungsträger des Landes, Bundes und Europas.

 

Das vollständige Dokument finden Sie hier.

 

Wirtschaftsrat Deutschland: Die Stimme der Sozialen Marktwirtschaft

 

Vorsitz
Margit Dietz              Geschäftsführerin                Jean Bratengeier Bau GmbH Dreieich

 

Kontakt
Eva Baumgärtner
Referentin für Wirtschaftspolitik & Presse

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