02. September 2016
Heute in der Rheinischen Post: Wirtschaftsrat der CDU fordert realistischeres Klimaziel
Wolfgang Steiger: Statt auf Staatsdirigismus gilt es, auf technologieoffene Märkte zu setzen

Der Wirtschaftsrat fordert heute in der Rheinischen Post, für eine effizientere Energieeffizienz- und Klimapolitik stärker auf marktwirtschaftliche Instrumente zu setzen. "Statt auf Staatsdirigismus gilt es, auf technologieoffene Märkte zu setzen, um Energieeffizienz als Motor für Investitionen und Innovation zu nutzen", mahnt Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates. Andernfalls sei das nationale Ziel, den Energieverbrauch in Deutschland bis 2020 um 20 Prozent und bis 2050 um 50 Prozent zu senken, völlig unrealistisch.

Als konkrete Vorschläge benennt der Wirtschaftsrat unter anderem eine Vereinfachung des Energie-Einsparrechts, indem die drei Rechtsvorschriften des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes, des Energieeinspargesetzes und der Energie-Einsparverordnung in einem Gesetz zusammengefasst werden. Zudem sollte der Einbau von neuen, effizienteren Gas- und Ölheizungen nicht wie im Entwurf des Klimaschutzplans vorgesehen, ab 2030 grundsätzlich verboten werden. Ausgereiftere Brennwerttechnik hätte "großes Potential zur wirtschaftlichen und zügigen Einsparung von CO2, das damit verschenkt wäre", so Wolfgang Steiger.

 

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