30. Oktober 2012
InfrastrukturForum
"Standortfaktor Infrastruktur – Für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Wohlstand"

Die Herausforderungen der Energiewende, der Modernisierungsstau bei den Verkehrswegen, der Bedarf an flächendeckender Breitbandversorgung stellen die Infrastrukturpolitik unseres Landes vor große Aufgaben – in einer Situation, in der die Realisierung von Infrastrukturvorhaben Jahre, nicht selten Jahrzehnte, dauert und zusehends unter mangelnder gesellschaftlicher Akzeptanz leidet. Wir alle kennen die Konflikte und Widerstände, die sich beinahe reflexartig gegen jedes neue Infrastrukturprojekt erheben – egal ob es sich um Straßen- oder Schienenwege, Flughäfen, Wasserstraßen, Kraftwerke oder Stromleitungen handelt.


Gleichzeitig stecken wir vor dem Hintergrund überlasteter öffentlicher Haushalte in einem erheblichen Finanzierungsdilemma, das sich nicht nur bei den großen Zukunftsinvestitionen, sondern bereits ganz alltäglich bei der Bereitstellung der Leistungen der öffentlichen Daseins-vorsorge zeigt. In vielen Städten und Gemeinden stellt sich die Frage, wie eine flächendeckende Breitbandversorgung, der öffentliche Personennahverkehr, eine leistungsstarke soziale Infrastruktur mit Kindergärten, Schulen und Arztpraxen vor dem Hintergrund leerer Kassen und eines einsetzenden demografischen Wandels aufrecht erhalten werden kann.


Wie also muss eine moderne, zukunftsgerichtete Infrastrukturpolitik aussehen, die es zum Ziel hat, die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland insgesamt zu stärken? Diese zentrale Frage möchten wir gemeinsam mit dem Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer MdB, und weiteren Vertreten aus Politik und Wirtschaft diskutieren unter dem Motto:

„Standortfaktor Infrastruktur –
Für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Wohlstand“

Dienstag, 30. Oktober 2012, 17.30 bis 20.30 Uhr,

Hotel MARITIM proArte,
Friedrichstraße 151, 10117 Berlin.

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