16. Juli 2014
Internet - Fluch und Segen
Wie erreichen wir größtmögliche Sicherheit ohne Verlust der Freiheit? Betriebsbesichtigung der Avira Operations GmbH & Co. KG
Die Avira Operations GmbH & Co. KG ist mit über 100 Millionen Kunden und 500 Mitarbeitern einer der weltweit führenden Anbieter selbst entwickelter IT-Sicherheitslösungen für den professionellen und privaten Einsatz. Das Unternehmen gehört mit mehr als 27-jähriger Erfahrung zu den Pionieren in diesem Bereich. Weit über 230 Millionen weltweite Avira Installationen sprechen für sich.
Travis Witteveen (Foto: Avira Operations GmbH & Co. KG)

„Der Vormarsch des Internets in alle Bereiche unseres Lebens kommt immer weiter voran und auch die Priorität eines schnellen Internetzugangs als bedeutender Standortfaktor für Unternehmen nimmt immer weiter zu. Umso wichtiger ist es, gerade am Industriestandort Baden-Württemberg dafür zu sorgen, dass schnelle Verbindungen auch überall verfügbar sind“ eröffnete Sven Schulz, Sprecher der Sektion Ravensburg/Friedrichshafen und Mitglied des Landesvorstands die Veranstaltung im Hause der Avira Operations GmbH & Co. KG. "Abgesehen davon gilt es insbesondere mit zunehmender Verbreitung und Nutzung des Internets dafür zu sorgen, dass wir den Unternehmern und Bürgern einen gewissen Sicherheitsstandard, vergleichbar mit dem, wie er in anderen Bereichen unseres Alltags bereits gegeben ist, bieten“ fügte er hinzu.

 

Ihren maßgebenden Teil zu dieser Sicherheit im World Wide Web trägt die Avira Operations GmbH & Co. KG bei. So wird etwa mit Avira Free Antivirus ein effektives und kostenloses Programm angeboten, dass die Sicherheit auf privaten Endgeräten bereits jetzt deutlich erhöht und somit auch die Anzahl der potenziellen Bedrohungen für die Systeme der Unternehmen verringert hat.

v.l.n.r. Travis Witteveen, Sven Schulz und Daniel Steiner (Foto: Wirtschaftsrat)

„Bei aller Sorge um die Sicherheit im Internet sollte nicht vergessen werden, dass man diese nicht erreichen darf, indem man die Freiheit der Unternehmer und Bürger gefährdet oder sogar einen kompletten Verlust dieser Freiheit in Kauf nimmt“ ergänzte Daniel Steiner, Manager Protection QA & Automation im Avira Protection Lab.

 

Anschließend erklärte er den anwesenden Unternehmern,  welche Typen von Schadprogrammen wie Viren, Würmern und Trojanern aktuell  im Umlauf sind und wie man bei der Avira Operations GmbH & Co. KG mit diesen umgeht. Hier setzt man insbesondere auf eine enge Zusammenarbeit mit den Endkunden. Free download–Möglichkeiten und kostenlose Testsoftware ergänzend das Produktportfolio zu professionellen Businesslösungen, sodass neue Schadprogramme so schnell wie möglich beseitigt und unschädlich gemacht werden können.

(Foto: Wirtschaftsrat)

Im Anschluss erläuterte Travis Witteveen, Geschäftsführer der Avira Operations GmbH & Co. KG, das Geschäftsmodell des Unternehmens und wie man sich mittlerweile immer mehr auf den mobilen Markt einstellen muss. Von ursprünglich 20 Millionen Privatkunden mit Testsoftware sind heute mehr Privat- als Geschäftskunden im Bestand. Sinnvoll verknüpfte Programme mit Nutz- und Mehrwerten für PC, Mobile Telefonanwendungen und Browser ermöglichen den Kunden vertrauenswürdige Quellen und Lösungen im Bewusstsein, dass Sicherheit vorgeht. Als oberste Priorität steht die Sicherheit der Kunden. Der Einzelne hält sich oftmals kaum interessant für kriminelle Übergriffe, aber die kritische Masse an Nutzern von z.B. Sozialen Netzwerken ist relevant.

 

„Heute haben wir gesehen, wie gute Software-Produkte mit vernünftigen Mehrwertwertdienste einhergehen. Eine beeindruckende Leistung, die hier von Tettnang aus in die Welt geht“, bedankte sich Sven Schulz für die gewonnenen Eindrücke und die interessante Diskussion.