23. Februar 2015
Junger Wirtschaftsrat: Deutschland muss erfolgreich als Start-up-Standort etabliert werden
Alexander Bode: Mehr Unternehmergeist und Risikobereitschaft fördern!

Der Junge Wirtschaftsrat der CDU e.V. fordert in seinem Positionspapier konkrete Schritte von der Bundesregierung zur Verbesserung der Rahmenbedingungen von Unternehmensgründungen in Deutschland. „Die Große Koalition muss ihren Ankündigungen Taten folgen lassen: Wir brauchen noch in dieser Legislaturperiode das Venture-Capital-Gesetz, wie es im Koalitionsvertrag angekündigt ist“, mahnt der Vorsitzende des Jungen Wirtschaftsrats, Alexander Bode in der FAZ.

„Viel wichtiger als finanzielle Unterstützung sind für Start-Ups bürokratische Entlastungen. Deshalb brauchen wir bundesweit One-Stop-Agencies, durch die Gründer beim Gang durch die Bürokratie begleitet werden. Eine Anlaufstelle für alle behördlichen Anmeldungen", so Bode weiter.

Im seinem detaillierten Positionspapier zur Gründungsagenda 2020 verlangt der Junge Wirtschaftsrat zudem digitale Formulare und eine Vereinfachung der Datenschutzbestimmungen aber auch, dass das Thema Wirtschaft mehr in den gesellschaftlichen Mittelpunkt gerückt wird. „In Schulen wird das Thema vollkommen vernachlässigt, und an vielen Hochschulen wird Entrepreneurship stiefmütterlicher behandelt. Da dürfen wir uns nicht wundern, wenn viele junge Menschen eher die Karriere in großen Unternehmen als die unternehmerische Eigenverantwortung wählen" erklärte Bode weiter.

Mehr Informationen finden Sie im Positionspapier und auf der Homepage des Jungen Wirtschaftsrates.

Kontakt
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Pressestelle
Luisenstraße 44, 10117 Berlin

Telefon: 030 / 240 87-301
Telefax: 030 / 240 87-305

pressestelle@wirtschaftsrat.de