19. September 2013
"Keine höheren Steuerlasten für kleine und mittelständische Unternehmen in Chemnitz"
Sektionsssprecherin Margret Gleiniger appelliert an neue Bundesregierung

Ein Wahlausgang zu Gunsten von Rot-Grün hätte gravierende Folgen für die Wirtschaft, so einhelliges Fazit der Unternehmer, die der Einladung des Wirtschaftsrates zu einer Veranstaltung mit dem Steuerexperten Jens Berger, PwC Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AG, gefolgt waren. Berger stellte die Steuerpläne der fünf derzeit im Bundestag vertretenen Parteien in den Wahlprogrammen vor. Neben einer allgemeinen Anhebung der Steuersätze stünden bei einem Wahlsieg von Rot-Grün verschärfte Erbschaftssteuer und neu aufgelegt die Vermögensabgabe ins Haus. „Dies würde gerade Unternehmer rund um Chemnitz hart treffen. Unsere Region prägen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen“,  sorgt sich Margret Gleiniger, Sprecherin der Sektion Chemnitz und Mitglied des Bundesvorstandes des Wirtschaftsrates. „Nicht nur Investitionen würden erschwert, unweigerlich stünden auch Arbeitsplätze stünden auf dem Spiel.“

Margret Gleiniger fordert von  der neuen Bundesregierung im Bereich Bildung zudem größere Anstrengungen: „Was Deutschland insgesamt und wir als Industriestandort Chemnitz brauchen, sind gut ausgebildete Fachkräfte und Ingenieure. Dafür muss noch stärker schon bei Kindern und jungen Menschen in der Schule die Lust an naturwissenschaftlichen Fächern und technischen Berufen geweckt werden.

 

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