30. November 2017
Lohnkostenstrukturierung
Smarte Unternehmen sind für smarte Mitarbeiter attraktiv
Danny Ebel stellte die LOHNWERK-Gruppe vor. Helge Günsche von der Süddeutschen Krankenversicherung berichtete über den Versicherungsverein.
Rechtsökonom (VWA) Danny Ebel, Unternehmensberater der Lohnwerk Berlin GmbH (Foto: Wirtschaftsrat)

Ulrich Schatz, Sprecher der Sektion Rems-Murr begrüßte rund 25 interessierte Unternehmer aus der Region im Hause der Süddeutsche Krankenversicherung a.G. in Fellbach. 

Helge Günsche, Abteilungsleiter Bereich Vertrieb & Kooperationen, Süddeutsche Krankenversicherung a.G. (Foto: Wirtschaftsrat)

Die LOHNWERK Gruppe hat sich seit über 15 Jahren auf die Optimierung bestehender Vergütungsstrukturen spezialisiert. Das Fundament der täglichen Arbeit besteht aus einem Netzwerk aus Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten und einem emeritierten Bundesrichter der BFH.

 

Im Ergebnis der Arbeit wird ein Lohnkostenvorteil von mindestens 2.000 Euro pro Mitarbeiter und Kalenderjahr realisiert. Diese gewonnene Liquidität kann sinnvoll in die Mitarbeiter reinvestiert werden.  

 

Danny Ebel, Rechtsökonom und Unternehmensberater der Lohnwerk Berlin GmbH berichtete über das Unternehmen und die Vorteile etwaiger Zusammenarbeit. Laut Ebel sei die Netto-Lohnerhöhung der Arbeitnehmer kostenneutral für den Arbeitgeber – hinzu würde die Gesamtkostenquote für den Arbeitgeber sinken.

 

Der große Vorteil wäre für die Arbeitnehmer – zum Lohnkostenvorteil hinzu – mehr Kranken- und Arbeitslosengeld, sowie mehr Rente. Eine fortlaufende Betreuung wird, laut Ebel, von Anfang an durch die LOHNWERK Gruppe garantiert.

Lohnkostenstrukturierung - Smarte Unternehmen sind für smarte Mitarbeiter attraktiv (Foto: Wirtschaftsrat)

Helge Günsche, Abteilungsleiter im Bereich Vertrieb und Kooperationen der Süddeutschen Krankenversicherung a.G. stellte das gastgebende Unternehmen vor:

 

Die Süddeutsche Krankenversicherung (SDK) ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (a.G.). Seit ihrer Gründung 1926 ist sie der genossenschaftlichen Idee verpflichtet, dass die Mitglieder (Kunden) auch Träger des Unternehmens sind. In dieser Solidargemeinschaft zählt nicht die Meinung von renditeorientierten Aktionären, sondern die Gesundheit und die Bedürfnisse der eigenen Mitglieder. Heute betreut sie mit 650 Mitarbeitern rund 600.000 Kunden mit über 800 Mio. Euro Beitragsvolumen.

 

„Gesteigerte Mitarbeiterbindung, höhere Mitarbeiterloyalität, mehr Arbeitsgeberkreativität und Netto-Auszahlungsbeträge sowie sozialversicherungsrechtliche Leistungsansprüche ohne zusätzlichen finanziellen Aufwand sind Faktoren, über die es nachzudenken gilt“ schloss Ulrich Schatz dankend den Abend spannender Information und Diskussion ab.