07. November 2013
Lutz Lienenkämper beim Jungen Wirtschaftsrat NRW
Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion und ehemalige Minister für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Lutz Lienenkämper MdL, stellte sich Anfang November der Frage des Jungen Wirtschaftsrates „NRW – auch künftig ein Industriestandort?“.
v.l.n.r.: Florian Weber, Landesvorsitzender Junger Wirtschaftsrat; Lutz Lienenkämper MdL; Johannes Dammrath, KDSTV Rappolstein zu Köln (Foto: Wirtschaftsrat)

Sowohl die Gastgeber der Katholischen Deutschen Studentenverbindung Rappoltstein zu Köln als auch die Mitglieder des Jungen Wirtschaftsrates nutzten die Gelegenheit zu einem intensiven Austausch über die Bedeutung industrieller Wertschöpfung für Nordrhein-Westfalen. Die Teilnehmer betonten die industrielle Produktion als Fundament für Wohlstand und Stabilität. Ob die aktuellen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen dieser Bedeutung gerecht werden, wurde kontrovers diskutiert. Es herrschte Einigkeit unter den Zuhörern, dass alle politischen Akteure ein stärkeres Augenmerk auf funktionierende Verkehrswege, wirtschaftliche Energiekosten und wettbewerbsfähige Arbeitskosten legen müssten. Lienenkämper, der sich erfreut über die konstruktive Diskussion zeigte, teilte die Argumente der Diskutanten nach mehr Unternehmensfreundlichkeit im Lande. Auf die Frage nach seiner Einschätzung, ob NRW in 30 Jahren noch ein Industriestandort sei, zeigte er sich überzeugt optimistisch.