27. April 2015
Mindestlohn-Bürokratie begrenzen
Wolfgang Steiger: Aufzeichnungspflichten über 1.900 Euro Monatslohn streichen - Mittelständler, Unternehmensgründer und Vereine entlasten

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. fordert von der Bundesregierung eine Korrektur bei der Aufzeichnungspflicht für den Mindestlohn. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen klagen über die hohe Mehrbelastung durch die Dokumentationspflicht. Völlig überzogene Bußgelder bis zu einer halben Million Euro tragen zusätzlich zur Verunsicherung bei. Nun muss der unternehmerfeindlichen Kontrollwut von Frau Nahles entgegengewirkt werden. 

Der Wirtschaftsrat fordert deshalb die Festlegung einer Gehaltsgrenze von 1900 Euro für die Dokumentationspflicht. In der „Welt“ erklärte Generalsekretär Wolfgang Steiger: "Wer diese Summe verdient, erhält sowieso bei einer 40-Stunden-Woche einen Stundenlohn oberhalb von 8,50 Euro". Der Normenkontrollrat hatte durch das Mindestlohngesetz den Unternehmen zusätzliche Bürokratiekosten in Höhe von zehn Milliarden Euro errechnet. 

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