27. April 2017
Moderne Arbeitswelten
Gemeinsame Veranstaltung der Sektionen Freiburg-Emmendingen und Villingen-Schwenningen/Donaueschingen
Herausforderungen und Chancen für Unternehmen in Transformationsprozessen am Beispiel von Streit Service & Solution GmbH & Co. KG
Prof. Dr. Frank O. Bayer, Sektionssprecher Freiburg-Emmendingen und Dr. Ulrich Dietz, Mitglied im Sektionsvorstand Villingen-Schwenningen/Donaueschingen begrüßen die Mitglieder in der Unternehmenszentrale (Foto: Wirtschaftsrat)

In Deutschland verändern sich die Art und Weise wie Produktions- und Dienstleistungen erbracht werden seit einigen Jahren rasant. Unternehmen sehen sich immer schneller vor neuen Herausforderungen. Dadurch ist die moderne Arbeitswelt sowohl für Arbeitgeber wie auch für Arbeitnehmer offener, kurzlebiger und weniger berechenbar geworden. Wie dabei in einem Familienunternehmen notwendige Transformationsprozesse erfolgreich gestaltet werden können, zeigt das Beispiel der Streit Service & Solution GmbH & Co. KG.

Rudolf Bischler, Geschäftsführer Streit Service & Solution GmbH & Co. KG verdeutlicht die Vorzüge einer modernen Unternehmensphilosophie (Foto: Wirtschaftsrat)

Geschäftsführer Rudolf Bischler ist davon überzeugt, dass die Qualität der Mitarbeiter für den Erfolg eines Unternehmens entscheidend ist. Daher seien Firmen gut beraten, ihre Management- und Organisationsstruktur grundlegend zu modernisieren und Mitarbeiter langfristig durch geeignete und innovative Maßnahmen an die Unternehmen zu binden. Der Erfolg gibt ihm recht. Das Familienunternehmen aus Hausach im Kinzigtal wurde 2017 nach 2015 erneut vom Great Place to Work® Instituts als einer der 100 besten Arbeitgeber in Deutschland ausgezeichnet. Die Auszeichnung steht hierbei für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Mitarbeitern zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Beschäftigten und für einen starken Teamgeist. „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung“, so Rudolf Bischler, Geschäftsführer der Streit Service & Solution. „Dies bestätigt eindrucksvoll unsere gemeinsame Arbeit und ist für uns weiterer Ansporn in eine attraktive Unternehmenskultur zu investieren“, so Bischler weiter. 

V.l.n.r. Prof. Dr. Frank O. Bayer, Rudolf Bischler, Rudolf Kast, Rainer Betz, Marc Fuchs, Dr. Ulrich Dietz, Clemens Imberi (Foto: Wirtschaftsrat)