08. September 2017
Neuer Euro-Stabilitätsänker erfordert komplexen Bauplan
Börsen-Zeitung

In einem Gastkommentar fordert Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates,  einen grundlegenden Paradigmenwechsel für die Eurozone, hin zu einer nachhaltigen Stabilitätskultur. Handlung und Haftung lassen sich in Europa nur dann wieder zusammenführen, wenn in solchen FäÌllen auch endlich Mechanismen für Insolvenzverfahren
für Staaten sowie die Möglichkeit des Austritts aus dem Euro zur Verfügung stehen. Natürlich muss das Finanzsystem einen Schuldenschnitt verkraften können. Entsprechend dringen wir seit langem auf die Einführung von Großkreditgrenzen und eine risikogewichtete Eigenkapitalunterlegung von Staatsanleihen. Solche Veränderungen würden die Marktdisziplin
stärken und das Risiko künftiger Staatsschuldenkrisen reduzieren.

 

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