25. März 2014
NRW ist Industrieland und muss es auch bleiben!
Wirtschaftsrat im Dialog mit Armin Laschet MdL
Zu einem Hintergrundgespräch mit dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU Deutschlands und Landes- und Fraktionsvorsitzender der CDU NRW, Armin Laschet MdL, kamen der Landesvorstand und die Sektionssprecher des Wirtschaftsrates Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf zusammen.
Armin Laschet MdL (Foto: Wirtschaftsrat)

Deutlich zum Ausdruck brachten die Vertreter des gut 2000 Mitglieder starken Verbandes die Sorgen der Wirtschaft über die Absichten der Bundesregierung bezüglich der Rentenbeschlüsse und der nicht ausreichenden Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur. Als ebenso dringend sahen die Unternehmer eine Reform des EEG an, um international konkurrenzfähige Energiepreise sicherzustellen. 

 

„Nordrhein-Westfalen ist Industrieland und muss es auch bleiben. Dafür setzt sich der Wirtschaftsrat gemeinsam mit der Union ein. Dazu ist es dringend notwendig, die Verkehrsinfrastruktur zu stärken. Es kann einfach nicht sein, dass die Sanierung einer wichtigen Rheinquerung vernachlässigt wurde, so dass es zu erheblichen Behinderung des Schwerlastverkehrs kommt“, erklärte der Landesvorsitzende Paul Bauwens-Adenauer und forderte zugleich von der Landesregierung einen Vorrat an baureifer Planung. „Nordrhein-Westfalen muss dem Beispiel Bayerns folgen, die immer baureife Pläne in der sogenannten Schublade haben, um von anderen Ländern nicht abgerufene Bundesmittel am Jahresende zum Ausbau der bayerischen Verkehrsinfrastruktur zu nutzen.“